Peter Bruns

Der deutsche Cellist Peter Bruns wurde 1963 in Berlin geboren und begann im Alter von neun Jahren mit dem Cellounterricht. Er studierte an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Peter Vogler und wurde anschließend Erster Konzertmeister der Staatskapelle Dresden. Es folgte eine internationale Karriere als Solist und Konzertprojekte mit zahlreichen namhaften Orchestern. Im Jahr 1990 gründete er mit Kai Vogler und Roglit Ishay das Dresdner Klaviertrio, von 1993 bis 2000 war er künstlerischer Leiter des Moritzburg Festivals. Neben seiner aktiven Solistentätigkeit ist die Musikvermittlung ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit. Von 1998 bis 2005 war er Professor an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden, seit 2005 lehrt er an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn in Leipzig. Für seine diversen CD-Einspielungen erhielt Peter Bruns, der ein Cello von Giovanni Tononi aus dem Jahr 1730 spielt, zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Cannes Classical Award.

Dienstag, 10.09.2019 19:00 Uhr Historischer Kursaal Bad Lauchstädt

Peter Bruns, Annegret Bruns, Thomas Stecher

Beethoven: Trio Es-Dur op. 3 (Bearbietung für Violoncello und Klavier op. 64), Hornsonate op. 17, Beethoven/Czerny: Cellosonate op. 47 „Kreutzer“

Sonntag, 15.09.2019 11:00 Uhr Schumann-Haus Leipzig
Samstag, 21.09.2019 18:00 Uhr Grieg-Begegnungsstätte Leipzig
Sonntag, 22.09.2019 18:00 Uhr Schumann-Haus Leipzig
Montag, 11.11.2019 19:30 Uhr Onoldiasaal Ansbach

Für Clara

Ragna Schirmer (Klavier), Mendelssohn Kammerorchester Leipzig, Peter Bruns (Violoncello & Leitung)

Freitag, 06.12.2019 20:00 Uhr Das Zentrum Bayreuth

Ragna Schirmer, Kammerorchester Leipzig, Peter Bruns

Haydn Sinfonie Nr. 7 „Le Midi“, C. Schumann: Klavierkonzert a-Moll op. 7, Beethoven/C. Schumann: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 48

Samstag, 11.01.2020 18:00 Uhr Haus der Kunst Sondershausen

Peter Bruns, Loh-Orchester Sondershausen, Michael Helmrath

Borodin: Polowetzer Tänze aus „Fürst Igor“, Schostakowitsch: Cellokonzert Nr. 2 op. 126, Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36

Porträt Peter Bruns

„Eine Gelegenheit, seine Kunstfertigkeit zu zeigen“

Peter Bruns entdeckt Bernhard Rombergs drittes Cellokonzert neu weiter