TV-Tipp 2.5.: Franz Schubert – Ein unvollendetes Leben

Verkanntes Genie

In seinem kurzen Leben komponierte Franz Schubert eine große Anzahl unterschiedlicher Werke. Deren Erfolge erlebte er nicht mehr.

© ZDF/ORF/ARD/MDR/Cine Aktuell

Heinrich Schweiger als Franz Schubert in „Franz Schubert – Ein unvollendetes Leben“

Heinrich Schweiger als Franz Schubert in „Franz Schubert – Ein unvollendetes Leben“

Franz Schubert, das verkannte Genie. Dieses Bild des Komponisten haben bis heute viele Menschen. Ob das wirklich so war, sei dahingestellt, aber Fakt ist, dass er sich seinen posthumen Erfolg wohl kaum erträumt hätte.

Der biografische Spielfilm „Franz Schubert – Ein unvollendetes Leben“ von 1953 greift das Bild des verkannten Genies auf und beschreibt Schuberts Weg vom Musiklehrer zum Komponisten. Schon früh schreibt er erste Lieder, die von Verlegern jedoch abgelehnt werden. Um sich voll und ganz der Musik widmen zu können, gibt Schubert seine Tätigkeit als Pädagoge auf und komponiert fortan auch Sinfonien und Opern.

Franz Schubert: Positive Reaktionen vom Publikum

Trotz einiger beruflicher Rückschläge geht Schubert mit seinen Liedern auf Tournee und gibt Konzerte, die durchaus positiv vom Publikum aufgenommen werden. Doch den langsam eintretenden Erfolg seiner Werke erlebt der Komponist am Ende nicht mehr: Der schon lange kränkelnde Schubert stirbt mit nur 31 Jahren.

concerti-Tipp:

Franz Schubert – Ein unvollendetes Leben
2.5.2020, 11:05 Uhr
3sat

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