Startseite » Porträts » Interpretatorische Frische und virtuoser Witz

Porträt ARUNDOSquintett

Interpretatorische Frische und virtuoser Witz

Das nordrhein-westfälische ARUNDOSquintett veredelt Werke der Klassik, Romantik und Gegenwart mit seinem Bläserklang.

vonIrem Çatı,

Studenten sind sie schon eine Weile nicht mehr, aber ihre jugendliche Art und unbändige Spielfreude haben sich die Mitglieder des ARUNDOSquintett bis heute beibehalten. Die fünf haben sich an der Kölner Musikhochschule und durch ihre Tätigkeiten an der Deutschen Oper am Rhein kennengelernt und 2013 beschlossen, ein Ensemble zu gründen. Seitdem weht im wahrsten Sinne des Wortes ein frischer Wind durch die Kammer­musikszene, denn das Quintett ist mit Flötistin Anna Saha, Oboist Yoshihiko Shimo, Klarinettistin Christine Stemmler, Hornistin Lisa Rogers und Fagottistin Yuka Maehrle ein Bläserensemble.

Schon ein Jahr nach seiner Gründung hat sich das Quintett für die Teilnahme beim ARD-Musikwettbewerb qualifiziert sowie Preise bei internationalen Kammermusikwettbewerben gewonnen und damit den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere gelegt. Von Nordrhein-Westfalen aus, wo sich die aus Deutschland, den USA und Japan stammenden Musiker eine künstlerische Heimat aufgebaut haben, touren sie gemeinsam durchs In- und Ausland und treten auf renommierten Festivals auf. Gleichzeitig sind sie auch solistisch aktiv und werden regelmäßig von Orchestern eingeladen. Jüngst veröffentlichten sie ihr Debüt-Album mit zeitgenössischen Werken von Thomas Blomenkamp, Manfred Trojahn, Maximilian Guth und György Ligeti.

Aktuelles Album

Album Cover für Origin

Origin

Blomenkamp: 7 Desserts Rythmiques, Trojahn: Sonata III, Guth: NGOMA, Ligeti: 6 Bagatellen ARUNDOSquintett Audite

Auch interessant

Rezensionen

Anzeige

Video der Woche

Zwei Geigen, ein Cello, ein Klavier – und ein Übermaß an kreativer Energie

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Mit ihrem neuen Programm „heimat“ feiern Salut Salon das Finale einer Konzert-Trilogie: Auf „Liebe“ und „Träume“ folgt das nächste große, fast allumfassende Thema. Denn: Was genau ist das eigentlich, Heimat? Ist es ein Ort? Tradition? Ein Gefühl? Sind es die Menschen, die einen umgeben? Oder vielleicht Worte, Sprachen, Klänge? Mit der traumwandlerischen Selbstverständlichkeit, mit der die vier Musikerinnen Stücke aus allen Winkeln der Welt in diesen wunderbaren Konzert-Abend verwandeln, geben sie auch gleich ihre ganz eigene Antwort: Salut Salon sind in der Welt zu Hause – und ihre Heimat ist die Musik.

Newsletter

Jeden Donnerstag in Ihrem Postfach: frische Klassik!