Dortmund

Freitag, 29.05.2020 19:30 Uhr Theater Dortmund

Ein Mittsommernachtstraum (abgesagt)

Alexander Ekman (Choreografie)

Samstag, 30.05.2020 19:30 Uhr Theater Dortmund

Spontini: Fernand Cortez oder die Eroberung von Mexiko (abgesagt)

Motonori Kobayashi (Leitung), Eva-Maria Höckmayr (Regie)

Sonntag, 31.05.2020 16:00 Uhr Konzerthaus Dortmund

Festkonzert (abgesagt)

Chöre der Chorakademie am Konzerthaus

Montag, 01.06.2020 11:00 Uhr Konzerthaus Dortmund

Festkonzert (abgesagt)

Chöre der Chorakademie am Konzerthaus

Mittwoch, 03.06.2020 19:00 Uhr Konzerthaus Dortmund
Donnerstag, 04.06.2020 19:30 Uhr Theater Dortmund

Spontini: Fernand Cortez oder die Eroberung von Mexiko (abgesagt)

Motonori Kobayashi (Leitung), Eva-Maria Höckmayr (Regie)

Freitag, 05.06.2020 19:30 Uhr Theater Dortmund

Ein Mittsommernachtstraum (abgesagt)

Alexander Ekman (Choreografie)

Freitag, 05.06.2020 20:00 Uhr Konzerthaus Dortmund
Freitag, 05.06.2020 20:00 Uhr Jazzclub domicil Dortmund
Samstag, 06.06.2020 19:30 Uhr Theater Dortmund

Spontini: Fernand Cortez oder die Eroberung von Mexiko (abgesagt)

Motonori Kobayashi (Leitung), Eva-Maria Höckmayr (Regie)

Philippe Jaroussky ist Curating Artist am Konzerthaus Dortmund

Countertenor lädt DJ zu einer Party ein

Im Konzerthaus Dortmund ist Curating Artist Philippe Jaroussky nicht nur als Sänger zu erleben. weiter

Opern-Kritik: Theater Dortmund – Die Stumme von Portici

Einmal ist keinmal

(Dortmund, 13.3.2020) Peter Konwitschnys Inszenierung von Daniel-François-Esprit Aubers „Die Stumme von Portici“ erlebt vor der temporären Theaterschließung wenigstens noch eine komplette Premierenvorstellung – allerdings nur vor wenigen Opernkritikern. weiter

Nominiert zum „Publikum des Jahres 2018“: Konzerthaus Dortmund

Ein Haus für sein Publikum

Ein Konzertsaal für jeden Geschmack: Das Konzerthaus Dortmund punktet beim Publikum mit seinem vielfältigen Programm. weiter

Opern-Kritik: Theater Dortmund – Einstein on the Beach

Drogentrip mit Philip Glass

(Dortmund, 23.4.2017) Regisseur Kay Voges wagt die Emanzipation von Robert Wilsons Uraufführungsinszenierung – und triumphiert weiter