… die Schweiz
Daniel Hope: Sie ist mein Zuhause seit 2024. Für mich ein Ort der Ruhe, der Konzentration und der Verlässlichkeit.
… das Zürcher Kammerorchester
Hope: Ein unglaubliches Ensemble mit Haltung, Neugier und enormer Wandlungsfähigkeit. Es ist Kammermusik im besten Sinne, on a grand scale.
… Heimat
Hope: ist für mich kein Ort, sondern ein Gefühl. Heimat ist dort, wo Familie, Erinnerungen und Musik zusammenkommen.
… den Alltag auf Tournee
Hope: Touren bedeutet ein Leben zwischen Koffer, Flughäfen und Bühnen zu führen. Es ist sehr intensiv, manchmal crazy und fordernd. Dennoch ist es immer auch ein großes Privileg.
… Joseph Bologne
Hope: Ein extrem spannender, lange übersehener Komponist. Seine Musik steht für Eleganz, Freiheit und historische Gerechtigkeit.
… Johann Sebastian Bach
Hope: Er ist für mich der Ursprung von allem. Bach ordnet, erdet und inspiriert mich immer wieder neu.
… Vorbilder
Hope: Das sind besondere Menschen mit Haltung, Neugier und Großzügigkeit. Für mich steht Yehudi Menuhin allen voran.
… das Menuhin Festival Gstaad
Hope: Ist seit meiner Kindheit ein Ort der Begegnung und der Weitergabe. Das Festival ist tief im Geist Menuhins verwurzelt und stets offen für Neues. Glücklicherweise ist es nun unter meiner Leitung.
… Verantwortung von Künstlern
Hope: Künstler sollten Räume für Dialog, Empathie und Nachdenken öffnen. Insbesondere gilt dies in bewegten Zeiten.
… Crossover-Projekte
Hope: Musik kennt für mich keinerlei Grenzen. Projekte dieser Art sind dann sinnvoll, wenn sie aus ehrlicher Neugier entstehen und auf beiden Seiten sorgfältig vorbereitet sind.
… Erinnerungskultur
Hope: Ohne Erinnerung gibt es keine Zukunft. Musik kann Geschichte zwar nicht erklären, aber sie kann dabei helfen, sie fühlbar zu machen.
Irish Roots
Werke von Purcell, Boyle, Vivaldi u. a.
Daniel Hope (Violine), AIR Ensemble, Thessaloniki State Symphony Orchestra, Daniel Geiss (Leitung)
Deutsche Grammophon





