© Stefan Nimmesgern

Juliane Banse

Juliane Banse

Die deutsche Opernsängerin Juliane Banse wurde 1969 Baden-Würtembergischen Tettnang geboren. Ihre Kindheit verbrachte die Sopranistin in Zürich, wo sie im Alter von fünf Jahren mit dem Geigenunterricht begann und am Zürcher Opernhaus Ballettstunden erhielt. Mit fünfzehn entdeckte sie, unterstützt von Paul Steiner und Ruth Rohner, ihre Leidenschaft für den Gesang. Nach Abschluss ihrer Schulzeit studierte sie bei Brigitte Fassbaender und Daphne Evangelatos und bekam mit nur zwanzig Jahren in der Rolle der Pamina in Mozarts „Zauberflöte“ ihr erstes Engagement an der Komischen Oper in Berlin.

Anschließend folgten Stationen an renommierten Opernhäusern in Brüssel, Salzburg, Wien und Köln. Neben ihren Opernauftritten ist sie ebenfalls als Konzert- und Liedsängerin tätig und engagiert sich für den musikalischen Nachwuchs. Bis 2007 war sie Professorin an der Hochschule für Musik und Theater München, seit 2016 ist sie Professorin an der Robert-Schumann Hochschule Düsseldorf. Für ihre CD-Produktionen wurde Juliane Banse unter anderem mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet.

Sonntag, 21.03.2021 19:30 Uhr Theater der Stadt Schweinfurt

Juliane Banse, Tschechisches Nonett

Wagner: Wesendonck-Lieder, Brahms: Serenade Nr. 1 D-Dur op. 11, Martinů: Nonett

Samstag, 30.10.2021 19:30 Uhr Rainer-Maria-Rilke-Gymnasium Icking

Juliane Banse, Amaryllis Quartett

Schubert: Quartettsatz c-Moll D703, Mahler/Hefti: Rückert-Lieder, Tschaikowsky: Streichquartett Nr. 1 D-Dur op. 11

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