© Janine Escher

Michael Barenboim

Michael Barenboim

Das musikalische Talent hat Michael Barenboim von seinen Eltern in die Wiege gelegt bekommen, heute tritt er als Violinist in ihre Fußstapfen. Geboren 1985 in Paris, begann der Sohn von Daniel Barenboim und Jelena Baschkirowa zunächst mit dem Klavierspiel, wechselte dann jedoch mit dem Umzug der Familie nach Berlin zur Violine. Unterricht erhielt Barenboim unter anderem bei Abraham Jaffe und Axel Wilczok. Im Jahr 2000 wurde er Mitglied des West-Eastern Divan Orchestra seines Vaters, drei Jahre später übernahm er den Posten des Konzertmeisters. Seither konzertierte Barenboim an den namhaftesten Konzerthäusern weltweit, darunter die Royal Albert Hall in London, das Théâtre du Châtelet in Paris sowie die Staatsoper unter den Linden in Berlin. Neben seiner Orchestertätigkeit ist er auch als Solist aktiv, arbeitete mit dem Mahler Chamber Orchestra, den Wiener Philharmonikern und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung renommierter Dirigenten wie Pierre Boulez und Mariss Jansons. Neben dem klassisch-romantischen Repertoire sind die Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts ein weiterer Bestandteil seines Schaffens.

Sonntag, 13.10.2019 11:00 Uhr Staatstheater Darmstadt

Michael Barenboim, Staatsorchester Darmstadt, Daniel Cohen

Boulez: Notations I-IV & VII, Berg: Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels“, Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur „Titan“

Montag, 14.10.2019 20:00 Uhr Staatstheater Darmstadt

Michael Barenboim, Staatsorchester Darmstadt, Daniel Cohen

Boulez: Notations I-IV & VII, Berg: Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels“, Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur „Titan“

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