Sergey Malov © Julia Wesely

Sergey Malov

Sergey Malov errang seinen ersten großen musikalischen Erfolg mit der Violine beim Internationalen Louis Spohr Wettbewerb 1998. Während er sein Studium am Mozarteum Salzburg sowie an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ abschloss, wurde er auf das Violoncello da spalla aufmerksam. Neben zahlreichen Werken des Barock für alle drei Instrumente umfasst sein Repertoire auch die wichtigsten klassischen, romantischen und modernen Viola- und Violinkonzerte. Daneben begeistert sich Sergey Malov auch für die Neue Musik, sodass sein Repertoire durch zahlreiche Kompositionen erweitert wird, die er uraufgeführt hat. Ein besonderes Interesse Malovs gilt zudem der Improvisation. Im September 2013 erschien Sergey Malovs Debüt-CD „13 Strings, Vol. 1“ bei eaSonus (Deutsche Harmonia Mundi). Sein Instrumentarium umfasst eine Geige von Ferdinando Gagliano, eine Barockgeige von Dmitry Badiarov, eine Viola von Pietro Gaggini (1958) und ein Violoncello da spalla, speziell für ihn gebaut von Dmitry Badiarov (2011). Auf allen Instrumenten verwendet er die neuesten Saiten von Tomastik-Infeld, Wien. 2017 wurde Sergey Malov als Professor für Violine an die Musikhochschule Zürich berufen.

Der Violinist Sergey Malov im Porträt

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