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Daheim im Konzertverein: die Wiener Symphoniker

Wiener Symphoniker

Die Wiener Symphoniker sind ein Klangkörper mit großer und langer Tradition. Regelmäßig treten die Musiker in den beiden Konzertsälen der Stadt Wien auf und haben in ihren eigenen Abonnements-Zyklen ein treues Publikum. Zudem stellt das Orchester seit 1946 allsommerlich das „Orchestra in Residence“ und damit das Rückgrat der Bregenzer Festspiele. Die Wurzeln der Wiener Symphoniker reichen zurück bis ins Jahr 1900: Als „Wiener Concertverein“ gegründet, sollte das Ensemble einerseits erschwingliche Orchesterkonzerte für die breite Öffentlichkeit veranstalten und andererseits den Bedarf an Ur- und Erstaufführungen abdecken. Manch bedeutende Komposition wurde hier aus der Taufe gehoben wie Bruckners Neunte oder Schönbergs „Gurre-Lieder“. Zu Beginn der 30er-Jahre erhielt der Klangkörper dann auch seinen bis heute gültigen Namen: Wiener Symphoniker. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erfolgte eine Neugründung des Orchesters, maßgeblich geprägt durch die damaligen Chefdirigenten Hans Swarovsky und Josef Krips. Ihr Nachfolger war Herbert von Karajan, der von 1950 an zehn Jahre lang dem Orchester große internationale Reputation bescherte – ebenso wie auch sein Nachfolger Wolfgang Sawallisch. Mit der Saison 2014/2015 hat der gebürtiger Züricher Philippe Jordan, zugleich künstlerischer Direktor der Opéra National de Paris, seine Chefposition angetreten.
Sonntag, 14.04.2024 20:00 Uhr Alte Oper Frankfurt

Gautier Capuçon, Wiener Symphoniker, Petr Popelka

Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104, R. Strauss: Don Juan op. 20 & Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28

Montag, 15.04.2024 20:00 Uhr Elbphilharmonie Hamburg

Gautier Capuçon, Wiener Symphoniker, Petr Popelka

Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104, R. Strauss: Don Juan op. 20 & Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28

Dienstag, 16.04.2024 20:00 Uhr Tonhalle Düsseldorf

Gautier Capuçon, Wiener Symphoniker, Petr Popelka

Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104, R. Strauss: Don Juan op. 20 & Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28

Mittwoch, 17.04.2024 20:00 Uhr Philharmonie Berlin

Gautier Capuçon, Wiener Symphoniker, Petr Popelka

Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104, R. Strauss: Don Juan op. 20 & Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28

Freitag, 19.04.2024 19:30 Uhr Sportcampus Saar Saarbrücken
Montag, 22.04.2024 20:00 Uhr Isarphilharmonie München

Gautier Capuçon, Wiener Symphoniker, Petr Popelka

Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104, R. Strauss: Don Juan op. 20 & Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28

Mittwoch, 17.07.2024 21:15 Uhr Seebühne Bregenz

Weber: Der Freischütz (Premiere)

Bregenzer Festspiele
Donnerstag, 18.07.2024 19:30 Uhr Festspielhaus Bregenz

Rossini: Tancredi (Premiere)

Bregenzer Festspiele
Freitag, 19.07.2024 21:15 Uhr Seebühne Bregenz

Weber: Der Freischütz

Bregenzer Festspiele
Samstag, 20.07.2024 21:15 Uhr Seebühne Bregenz

Weber: Der Freischütz

Bregenzer Festspiele
Blickwinkel: Sophie Heinrich

„Ich spüre, dass ich eine Pionierin bin“

Der Film „Tonsüchtig“ geht hautnah an die Wiener Symphoniker heran und begleitet sie auf der Suche nach einem neuen Konzertmeister. Den Posten bekommt zunächst die deutsche Geigerin Sophie Heinrich. Im Interview erzählt sie von ihrem Weg nach Wien, die Arbeit mit dem Orchester und ihrer Rolle als erste Frau in… weiter

Porträt Wiener Symphoniker

Spitzenmusiker im Schatten

Die Philharmoniker kennt jeder – dabei sind es die Wiener Symphoniker, die das sinfonische Leben der Stadt prägen weiter

Rezension María Dueñas – Beethoven and beyond

Facettenreich

Mit scharfen Konturen und eigenen Kadenzen geht Geigerin María Dueñas an Beethovens Violinkonzert heran, dazu gibt es romantische Solostücke. weiter

CD-Rezension Renaud Capuçon – 21st Century Violin Concertos

Schöne Neue Welt

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Beethovens Erbe

Philippe Jordan setzt mit den Wiener Symphonikern bei Schuberts späten Sinfonien auf fetzige Artikulationsschärfe weiter