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Rudolf-Oetker-Halle

Lampingstraße 16
33615 Bielefeld

Seit ihrer Einweihung im Jahr 1930 ist die Rudolf-Oetker-Halle das zentrale Konzerthaus für Bielefeld und die Region sowie Heimspielstätte der Bielefelder Philharmoniker. Das denkmalgeschützte Gebäude, das nach Ausruf eines Architekturwettbewerbs von den beiden Düsseldorfer Architekten Hans Tietmann und Karl Haake entworfen wurde, hat sich im äußeren Erscheinungsbild seit seiner Erbauung kaum verändert.

Der große Saal im Inneren zeichnet sich vor allem durch seine hervorragende Akustik aus: Speziell verwendete Materialien und bewusst eingesetzte Absorptionsflächen verwandeln die gesamte Saaldecke in eine einzige große Resonanzfläche. Die Idee zur Erbauung eines Konzerthauses in Bielefeld ging von der Bielefelder Unternehmerfamilie Oetker aus, die das Bauprojekt initiierte und finanzierte. Ihren Namen erhielt das Gebäude schließlich im Gedenken an den im Ersten Weltkrieg gefallenen Rudolf Oetker.

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