„Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir befinden uns in einer fernen Zukunft. Das sind die Abenteuer …“ So lautet der Vorspann einer TV-Serie über eine fiktive Sternenflotte. Wer Galaktisches erleben möchte, muss jedoch nicht bis zur Erfindung von alltagstauglichen Raumschiffen warten. Das Gürzenich-Orchester lädt mit Gustav Holsts „Planeten“ zur musikalischen Erkundung unseres Sonnensystems ein, und Solist Renaud Capuçon entführt in die schwelgerische Welt von Barbers Violinkonzert.
Renaud Capuçon (Violine), Frauenchor der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Gürzenich-Orchester Köln, Harry Ogg (Leitng)
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„Da habe ich gemerkt: Elsa, du musst noch viel lernen!“
Elsa Dreisig hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass sie weiß, wer singt.
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