Wie nah sich Dvoˇrák und sein Schwiegersohn Josef Suk auch stilistisch standen, macht die Württembergische Philharmonie Reutlingen hörbar, wenn sie Suks fesselnd-lyrisches „Scherzo fantastique“ der bildgewaltigen siebten Sinfonie Dvořák gegenüberstellt. Beide Werke leben von narrativen Momenten, eingängigen Melodien und für die Zeit um 1900 überraschend knalligen Farben. Einen Kontrast setzt die Uraufführung von Éric Tanguys Klavierkonzert, dessen Solopart Suzana Bartal übernimmt.
Suzana Bartal (Klavier), Württembergische Philharmonie Reutlingen, Ariane Matiakh (Leitung)
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„Ich wäre gerne sarkastischer“
Nemanja Radulović über sein erstes Prokofjew-Album, mentale Herausforderungen und den Klang alter und neuer Geigen.
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