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Innsbrucker Festwochen der Alten Musik 2024

Werkstattkonzerte, blaue Stunden und reichlich Oper

Die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik gehen neue Wege und bleiben sich treu.

vonMaximilian Theiss,

Woher kommen wir und wohin gehen wir? – Dies war für Ottavio Dantone als Musikalischen Leiter und Eva-Maria Sens als Künstlerische Direktorin die Leitfrage, als sie das Programm der diesjährigen Innsbrucker Festwochen der Alten Musik gestalteten. Gemeinsam mit dem Kaufmännischen Direktor Markus Lutz bilden sie seit 2023 die Dreierspitze des Festivals. Nachdem Alessandro De Marchi dreizehn Jahre die Künstlerische Leitung innehatte, startet nun mit der 48. Ausgabe der Festwochen eine neue Ära. Dazu gehört auch, dass die Accademia Bizantina das neue Residenzorchester ist. Gemeinsam mit Dantone eröffnet sie den Opernreigen mit Geminiano Giacomellis „Cesare in Egitto“. Neu sind auch einige Formate, etwa Werkstattkonzerte oder „Blaue Stunden“ im Hofgarten. Man bleibt aber auch vielem treu, was die Festwochen all die Jahre ausgezeichnet hat, allem voran der Maxime „Originalklang!“.

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