Der Hohenloher Kultursommer feiert seinen 40. Geburtstag und zeigt einmal mehr, warum er weit mehr ist als nur eine sommerliche Klassikreihe. In Klöstern, Schlössern, Kirchen und Scheunen begegnen Festivalgäste vor allem jungen Ensembles und außergewöhnlichen Konzertformaten. So interpretieren etwa Herbert Schuch und Gülru Ensari Klaviermusik zu vier Händen von Brahms, Bartók, Kurtág, Schubert und Ravel. Darüber hinaus erwartet das Publikum ein interaktives Konzerterlebnis. Für Schuch ist es bereits der 15. Auftritt beim Hohenloher Kultursommer.
Der Jubiläumsjahrgang setzt auf besondere Akzente: ein eigens komponiertes Eröffnungswerk von Andreas Begert im Schloss Neuenstein, Stummfilm mit Live-Klavier in Öhringen, Jazz im Rittersaal oder Weltmusik, die von estnischem Folk über sardische Traditionen bis hin zu Bluegrass aus Louisiana reicht. Der Hohenloher Kultursommer setzt auch wieder auf ungewöhnliche Spielorte und kulinarische Extras, etwa ein Frühstück nach dem Sonnenaufgangskonzert im Kloster Schöntal oder ein gemeinsames Dinner mit Künstlern in Künzelsau.
Ein weiterer Höhepunkt ist die Sommernacht auf Schloss Weikersheim. Das Athos Ensemble interpretiert Volkslieder, Klassiker und frühe Schlager. Parallel dazu schaffen Thomas Roth und Joe Doll im Schlossgarten mit den besonderen Klängen von Schlüsselfidel und Marimba eine außergewöhnliche musikalische Atmosphäre.






