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cresc. Biennale für aktuelle Musik Rhein Main 2026

So klingt das Morgen

Die cresc. Biennale für aktuelle Musik Rhein Main widmet sich in ihrer neuen Ausgabe der Dynamik des Kollektiven.

vonSusanne Bánhidai,

Wenn die Region Frankfurt Rhein-Main zum Labor für Klangforschung wird, ist „cresc…“-Zeit. Seit 2011 bündeln das Ensemble Modern und die hr-Klangkörper ihre Kräfte für die Musik der Gegenwart. Die Biennale widmet sich 2026 unter dem Motto „Schwärmen“ der faszinierenden Dynamik des Kollektiven. Das Programm schlägt Brücken zwischen Natur, Kunst und Gesellschaft – etwa in der immersiven Licht- und Klanginstallation „Inside the Swarm“, die das Festival eröffnet. Ein weiteres Highlight ist das Projekt „Von Schwärmen und Einzelgängern“, bei dem Tenor Julian Prégardien und das Ensemble Modern eine zeitgenössische Antwort auf Schuberts „Winterreise“ suchen. Im Abschlusskonzert indes präsentieren vier Komponisten des Nachwuchsförderprogramms „Young Professionals“ aktuelle Ergebnisse ihres Schaffens. Von orchestraler Wucht bis zu interdisziplinären Experimenten: Hier besteht der Anspruch, aktuelle Musikströmungen als lebendiges Erlebnis zu inszenieren. Ein Muss für alle, die hören wollen, wie das Morgen klingt.

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von Stina Quagebeur / Glen Tetley /
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Drei choreographische Handschriften und Ideen: In „Omelas“ fragt Stina Quagebeur berührend, ob das Glück vieler auf dem Leid eines Einzelnen beruhen darf. Glen Tetleys Klassiker „Voluntaries“ verbindet virtuos Trauer und Hoffnung. Goyo Montero erforscht in „Aurea“ die Schönheit des Goldenen Schnitts im Tanz.

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