© Vincent Stefan

Ensemble Modern

Ensemble Modern

Das Ensemble Modern wurde 1980 von Studenten der Jungen Deutschen Philharmonie gegründet. Seither ist der international besetzte Klangkörper auf die Interpretation zeitgenössischer Musik spezialisiert. Die Arbeitsweise des Ensemble Modern ist basisdemokratisch organisiert. So verzichten die Musiker bewusst auf einen künstlerischen Leiter und tragen sämtliche Entscheidungen von der Werkauswahl bis hin zu finanziellen Belangen gemeinsam. Seit 1985 ist das Ensemble Modern in Frankfurt am Main ansässig, pro Jahr stehen etwa hundert Konzerte auf dem Programm, darunter jährlich knapp zwanzig Uraufführungen.

Samstag, 29.02.2020 19:30 Uhr LAB Frankfurt (Main)
Samstag, 29.02.2020 21:45 Uhr LAB Frankfurt (Main)
Sonntag, 01.03.2020 15:00 Uhr Albert-Schweitzer-Schule Offenbach
Freitag, 06.03.2020 20:00 Uhr Batschkapp Frankfurt (Main)
Donnerstag, 12.03.2020 20:00 Uhr Oper Frankfurt

Happy New Ears

Ensemble Modern, Studierende der HfMDK Frankfurt

Donnerstag, 12.03.2020 20:00 Uhr Oper Frankfurt

Happy New Ears

Ensemble Modern, Studierende der HfMDK Frankfurt

Sonntag, 22.03.2020 17:00 Uhr Cantate-Saal Frankfurt (Main)

Der Struwwelpeter

Ensemble Modern, Matthias Faltz (Regie), Sabine Fischmann & Michael Quast (Gesang & Performance)

Sonntag, 29.03.2020 17:00 Uhr TauberPhilharmonie Weikersheim

Öffentliche Generalprobe

Megumi Kasakawa (Violine), Junge Deutsche Philharmonie, Ensemble Modern, Sylvain Cambreling (Leitung)

Dienstag, 31.03.2020 20:00 Uhr Philharmonie Berlin

Grisey: Les Espaces acoustiques

MaerzMusik – Festival für Zeitfragen
Sonntag, 05.04.2020 20:00 Uhr Alte Oper Frankfurt

Ensemble Modern, Junge Deutsche Philharmonie, Sylvain Cambreling

Grisey: Périodes für sieben Instrumentalisten & Partiels für 18 Instrumentalisten, Haas: La Profondeur für 13 Instrumentalisten & Monodie für 18 Instrumente

Porträt Ensemble Modern

Seit vierzig Jahren modern

Das Ensemble Modern feiert in diesem Jahr sein Jubiläum – und blickt gleichermaßen entspannt wie gespannt in die Zukunft. weiter

Rezension amarcord & HK Gruber – Kurt Weill

Präzisionsfeuerwerk 2.0

Das Leipziger Herrenquintett amarcord ist in den besten Jahren, sodass man schon nach dem „Mahagonny-Songspiel“ weiche Knie hat. weiter