„Statt Altbewährtes zu wiederholen, setzen wir auf kreative Neuschöpfungen, mutige Begegnungen und grenzüberschreitende künstlerische Impulse“, haben sich die Macher des stARTfestivals von Bayer Kultur auf die Fahne geschrieben. In etwa 30 Konzerten präsentieren arrivierte Solisten wie Alisa Weilerstein und Gautier Capuçon, Talente wie Choreografin Hendrickx Ntela und der komponierende Kontrabassist Kebra Seyoun-Charles sowie internationale Tanzkompanien die schillernde Vielfalt von Musik, Bewegung und Kunsterleben. So werden romantische Kunstlieder von Franz Schubert um tänzerische Dimensionen, die ihren Ursprung in der afroamerikanischen Gemeinschaft von Los Angeles und im Hip-Hop haben, erweitert und neu ausgedeutet. Zeitgenössische Werke von Anna Clyne, Arvo Pärt und James MacMillan öffnen Klangperspektiven auf den Umgang mit Trauer, während das New Yorker Streichquartett Brooklyn Rider Grund zur Freude hat und sein 20-jähriges Bestehen mit der deutschen Erstaufführung von Gabriela Lena Franks „Frida’s Dream“ nachfeiert.
stARTfestival 2026
Kunst ohne Grenzen
Das stARTfestival von Bayer Kultur mit arrivierten Musikern und vielversprechenden Nachwuchskünstlern die Vielfalt des Kunsterlebens aus.
© Leigh Webber
Festivalfenster
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