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Kazuki Yamada


Kazuki Yamada, geboren 1979 in der Präfektur Kanagawa, ist ein japanischer Dirigent. Er studierte Schlagwerk und Dirigieren bei Ken-Ichiro Kobayashi und Yoko Matsuo an der der Tokyo University of the Arts und erhielt maßgebliche künstlerische Impulse von seinem langjährigen Mentor Seiji Ozawa. 2009 gewann er den Internationalen Dirigentenwettbewerb von Besançon, was den Beginn seiner internationalen Karriere markierte. Gastdirigate führten ihn zu Orchestern wie dem New York Philharmonic, dem Philharmonia Orchestra, dem Orchestre National de France, den Berliner Philharmonikern und dem NHK Symphony Orchestra.

Seit 2016 ist er Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, in gleicher Position ist er seit 2023 beim City of Birmingham Symphony Orchestra tätig. Yamadas Repertoire reicht von der Klassik bis zur Gegenwart, wobei er sich besonders für die Spätromantik und die Musik japanischer Komponisten einsetzt. Seine Diskografie umfasst Einspielungen mit Werken von Saint-Saëns, Respighi, Glasunow, Mahler und Walton. Regelmäßig gibt er sein Wissen an der Seiji Ozawa International Academy Switzerland weiter. Zur Saison 2026/27 tritt er die Nachfolge von Robin Ticciati als Chefdirigent des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin an.

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