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Deutsche Oper Berlin

Deutsche Oper Berlin

Deutsche Oper
Bismarckstr. 35
10627 Berlin

www.deutscheoperberlin.de

Mit 1.859 Sitzplätzen zählt die Deutsche Oper Berlin zu den größten Theaterbauten Deutschlands. 1961 wurde der heutige Bau in der Bismarckstraße in Charlottenburg eröffnet, nachdem er an gleicher Stelle für den im Zweiten Weltkrieg zerstörten Vorgängerbau neu errichtet wurde. Verantwortlich für den Neubau der Deutschen Oper war der Architekt Fritz Bornemann, der einen nüchternen und imposanten Bau schuf: Die massive Außenwand schützt den Theatersaal vollständig vor dem Straßenlärm der sechsspurigen Bismarckstraße, die gläsernen Seitenfassaden hingegen strahlen Transparenz und Leichtigkeit aus. Der Zuschauerraum ist nur leicht gekrümmt und bietet daher von jedem Platz aus vollständige Sicht auf die Bühne. Die strenge Wandverkleidung mit tropischen Edelhölzern und die gezielte Beleuchtung lassen die Konzentration voll auf die Bühne richten. Heute steht das Gebäude als bedeutender Theaterbau unter Denkmalschutz.

OPERN-KRITIK: DEUTSCHE OPER BERLIN – HEART CHAMBER

Fragmente einer Sprache der Liebe

(Berlin, 15.11.2019) Triumphale Uraufführung von Chaya Czernowins vokal-visueller Synthese in der Inszenierung von Claus Guth. weiter

Feuilleton: Oceane

Dem Wasser entstiegen

Zum 200. Geburtstag von Theodor Fontane feiert Detlev Glanerts Oper „Oceane“ ihre Uraufführung in Berlin. weiter

Opern-Kritik: Deutsche Oper Berlin – Der Zwerg

Schönste Scheußlichkeit

(Berlin, 24.3.2019) Das baldige Bayreuther Regie-Duo Tobias Kratzer und Rainer Sellmaier deuten Zemlinskys Oper auf zwingende Weise biografisch, GMD Donald Runnicles feiert einen Heimspielsieg. weiter

Operetten-Kritik: Deutsche Oper Berlin – Die Fledermaus

Der Planet der Fledermäuse

(Berlin, 28.4.2018) Rolando Villazón und Donald Runnicles beleben den Operettenklassiker von Johann Strauss herrlich überdreht und saukomisch, forsch und frech weiter

Opern-Kritik: Deutsche Oper Berlin – Das Wunder der Heliane

Ganz große Oper

(Berlin, 18.3.2018) Dirigent Marc Albrecht und Regisseur Christof Loy treffen gemeinsam den Korngold-Nerv weiter

Opern-Kritik: Deutsche Oper Berlin – Edward II

Jagd auf Schwule und Juden

(Berlin, 19.2.2017) Andrea Lorenzo Scartazzini schreibt eine Grand opéra des 21. Jahrhunderts weiter

Opern-Kritik: Deutsche Oper Berlin – Die Hugenotten

Honig und Heroik

(Berlin, 13.11.2016) Michele Mariotti dirigiert, David Alden inszeniert die Wiederentdeckung des Meisters der Materialschlacht – Giacomo Meyerbeer weiter

concerti beim Symposium „Oper und Religion“ in Berlin

Der Kopf des Mohammed

(Berlin, 13.11.2016) Zehn Jahre später: Bei „Oper und Religion“ an der Deutschen Oper wird auch über den Skandal diskutiert, der einst zur Initiierung des Symposiums führte weiter

Opern-Kritik: Deutsche Oper Berlin – Die Sache Makropulos

Zoten, Tod und Langeweile

(Berlin, 19.2.2016) Evelyn Herlitzius triumphiert als 337 Jahre alte Primadonna in Leoš Janáčeks Endspiel weiter

Opern-Kritik: Deutsche Oper Berlin – Aida

Verdi-Verwurstung am Küchentisch

(Berlin, 22.11.2015) Benedikt von Peter hinterlässt ein szenisches Desaster weiter

Opern-Kritik: Deutsche Oper Berlin – Vasco da Gama

Liebesschwüre in Orange

(Berlin, 4.10.2015) Der groß angelegte Meyerbeer-Zyklus geht zwiespältig an den szenischen Start weiter

Opern-Kritik: Deutsche Oper Berlin – La Rondine

Puccini, der Frauenversteher

(Berlin, 8.3.2015) Startenor Rolando Villazón inszeniert wieder – und spürt klug dem feinen Humor von Puccinis lyrischer Komödie nach weiter

Opern-Kritik: Deutsche Oper Berlin – Lady Macbeth von Mzensk

Der Fisch stinkt vom Kopf

(Berlin, 25.1.2015) Donald Runnicles dirigiert seinen Schostakowitsch mit fantastischer Tiefenschärfe weiter

Opern-Kritik: Deutsche Oper Berlin – Maria Stuarda

Der Jahrhundertmezzo

(Berlin, 4.6.2014) Joyce DiDonato triumphiert als Königin der Herzen in Donizettis Maria Stuarda weiter

Opern-Kritik: Deutsche Oper Berlin – Fausts Verdammnis

Anti-Oper eines fernen 19. Jahrhunderts

(Berlin, 23.2.2014) Berlioz’ Fausts Verdammnis wird in der Deutschen Oper Berlin maßvoll in Szene gesetzt weiter

Opern-Kritik: Deutsche Oper Berlin – Falstaff

Die Geburt der Komödie aus dem Geiste der Musik

(Berlin, 17.11.2013) Für Verdis Schwanengesang Falstaff kehrt Christof Loy an die Deutsche Oper Berlin zurück – und triumphiert weiter

Dienstag, 10.12.2019 19:30 Uhr Deutsche Oper Berlin

Puccini: Manon Lescaut

Donald Runnicles (Leitung), Gilbert Deflo (Regie)

Mittwoch, 11.12.2019 19:30 Uhr Deutsche Oper Berlin

Tschaikowsky: Der Nussknacker

Vasily Medvedev & Yuri Burlaka (Choreografie)

Donnerstag, 12.12.2019 10:30 Uhr Deutsche Oper Berlin

Das Märchen von der Zauberflöte

Daniel Carter (Leitung),
Gerlinde Pelkowski (Regie)

Donnerstag, 12.12.2019 19:30 Uhr Deutsche Oper Berlin

Rossini: Il barbiere di Siviglia

Matthew Newlin (Graf Almaviva), Misha Kiria (Bartolo), Vasilia Berzhanskaya (Rosina), Philipp Jekal (Figaro), u. w., Daniel Carter (Leitung), Katharina Thalbach (Regie)

Freitag, 13.12.2019 19:30 Uhr Deutsche Oper Berlin

Tschaikowsky: Der Nussknacker

Vasily Medvedev & Yuri Burlaka (Choreografie)

Samstag, 14.12.2019 15:30 Uhr Deutsche Oper Berlin
Samstag, 14.12.2019 17:00 Uhr Deutsche Oper Berlin
Samstag, 14.12.2019 19:30 Uhr Deutsche Oper Berlin

Puccini: Manon Lescaut

Donald Runnicles (Leitung), Gilbert Deflo (Regie)

Sonntag, 15.12.2019 15:00 Uhr Deutsche Oper Berlin

Humperdinck: Hänsel und Gretel

Noel Bouley (Vater), Heidi Melton (Mutter), Jana Kurucová (Hänse), Jaquelyn Stucker (Gretel), Burkhard Ulrich (Hexe), Flurina Stucki (Sandmännchen), Donald Runnicles (Leitung), Andreas Homoki (Regie)

Montag, 16.12.2019 18:00 Uhr Deutsche Oper Berlin

Kinder tanzen: Der Nussknacker

David Simic (Choreografie & Regie)