© Matthias Creutzinger

Semperoper

Semperoper

Theaterplatz 2
01067 Dresden

Ticket-Hotline: 0351 / 4911705
E-Mail: bestellung@semperoper.de
Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr, Samstags von 10 bis 17 Uhr, Sonn- und Feiertags von 10 bis 13 Uhr



www.semperoper.de

Eine der bekanntesten und bedeutendsten Spielstätten Europas ist die geschichtsträchtige Semperoper. Wie kaum eine andere erstand sie mehrmals aus der Asche der Zerstörung auf und erreichte umso mehr ihre Reputation als Architekturdenkmal und Wahrzeichen der Stadt Dresden. 1841 wurde der Bau von Gottfried Semper, der zugleich Namensgeber der Spielstätte ist, mit Carl Maria von Webers „Jubel-Ouvertüre“ eröffnet. Und auch das letzte Werk, das in der Semperoper vor dem Einschlag der Weltkriegsbombe aufgeführt wurde, stammt aus der Feder Webers: die romantische Oper „Der Freischütz“. Kaum verwunderlich also, dass es bei der Wiederöffnung 1985 jener „Freischütz“ ist, der die Tore des wieder errichteten Opernhauses eröffnet. An der Semperoper fanden unter den Musikdirektoren Richard Wagner, Ernst von Schuch und Fritz Busch insgesamt rund 45 Uraufführungen statt. Heute konzertiert der Chefdirigent Christian Thielemann mit der traditionsreichen Sächsischen Staatskapelle Dresden und führt die musikalische Tradition der geschichtsträchtigen Institution fort.

Opern-Kritik: Semperoper Dresden – Ariadne auf Naxos

„Musik ist eine heilige Kunst“

(Dresden, 2.12.2018) Wenn alles stimmt: Christian Thielemann, ein gefeiertes Ensemble und ein sensibler Regisseur zaubern Richard Strauss. weiter

Opern-Kritik: Semperoper Dresden – Moses und Aron

Massen im Sturm

(Dresden, 29.9.2018) Calixto Bieito und Alan Gilbert bescheren dem neuen Semperopern-Intendanten Peter Theiler mit Arnold Schönbergs Zwölftonoper einen grandiosen Einstand. weiter

Opern-Kritik: Semperoper – Siegfried/Götterdämmerung

Thielemanns Triumph

(Dresden, 18./20.1.2018) Christian Thielemanns ersten Dresdner „Ring“-Zyklus würde man gern für die Nachwelt festhalten weiter

Opern-Kritik: Semperoper Dresden – Das Rheingold/Die Walküre

Dresden schlägt Bayreuth

(Dresden, 13./14.1.2018) Christian Thielemann startet mit seiner hinreißend disponierten Staatskapelle seinen ersten kompletten Dresdner „Ring“-Zyklus weiter

Werk der Woche – Weber: Der Freischütz

Geister der Vergangenheit

Die Geburtsstunde der deutschen romantischen Oper: Kein anderes Werk der Zeit artikuliert die Ängste und Sehnsüchte einer ganzen Generation so wie „Der Freischütz“ weiter

Opern-Kritik: Semperoper Dresden – Die tote Stadt

Der Tod und die Tänzerin

(Dresden, 16.12.2017) Im klugen Umgang mit Korngolds Oper „Die tote Stadt“ vollendet Dirigent Dmitri Jurowski, was Regisseur David Bösch andeutet weiter

Opern-Kritik: Semperoper Dresden – Lucia di Lammermoor

Glasharfe und Psychoterror

(Dresden, 18.11.2017) Ausnahmezustand an der Elbe: Donizetti gleißt als geschliffener Diamant aus der europäischen Romantik weiter

Opern-Kritik: Semperoper Dresden – Les Troyens

Belle Époque und Folklore-Brigaden

(Dresden, 3.10.2017) Militärische und sexuelle Übergriffe aus Troja: Lydia Steier kreiert starke Bilder der Verrohung weiter

Opern-Kritik: Semperoper Dresden – Hoffmanns Erzählungen

Hoffmanns Verführungen

(Dresden, 4.12.2016) Regisseur Johannes Erath macht das Unerwartete zum Gleichnis, Dirigent Frédéric Chaslin inspiziert innovativ die Stilvarianten der Unterhaltungsmusik weiter

Opern-Kritik: SEMPEROPER DRESDEN – MATHIS DER MALER

„Wildbewegte Zeitläufe mit all ihrem Elend“

(Dresden, 1.5.2016) Simone Young bringt Hindemiths Künstlerdrama zum Glühen und Blühen weiter

Opern-Kritik: Semperoper Dresden – The Great Gatsby

Es war einmal, der Amerikanische Traum

(Dresden, 6.12.2015) Fitzgeralds Jahrhundertroman feiert Europäische Erstaufführung als Oper weiter

Opern-Kritik: Sächsische Staatsoper Dresden – Königskinder

Erschütternd heutiges Gesellschaftsporträt

(Dresden, 19.12.2014) Engelbert Humperdincks Königskinder beweisen ungeahnte Aktualität weiter

Opern-Kritik: Sächsische Staatsoper Dresden – Karl May

Endlich ein Experiment

(Dresden, 20.6.2014) Die Semperoper Dresden wagt die Uraufführung Karl May des Komponisten Manos Tsangaris weiter

Opern-Kritik: Sächsische Staatsoper Dresden – Simon Boccanegra

Schwereloser Gesang der Düsternis

(Dresden, 30.5.2014) Christian Thielemann verzaubert Verdis Simon Boccanegra in Dresden weiter

Opern-Kritik: Sächsische Staatsoper Dresden – Elektra

Wer Ohren hat, der höre!

(Dresden, 19.1.2014) Die Semperoper Dresden startet mit einer furiosen Elektra ins Strauss-Jahr weiter

Freitag, 26.04.2019 19:00 Uhr Semperoper Dresden

Venables: 4.48 Psychose (Premiere)

Max Renne (Leitung), Isabel Ostermann (Regie)

Freitag, 26.04.2019 19:00 Uhr Semperoper Dresden

Tschaikowsky: Schwanensee

Aaron S. Watkin (Choreografie)

Samstag, 27.04.2019 17:00 Uhr Semperoper Dresden

R. Strauss: Der Rosenkavalier

Omer Meir Wellber (Leitung), Uwe Eric Laufenberg (Regie)

Sonntag, 28.04.2019 19:00 Uhr Semperoper Dresden

Smetana: Die verkaufte Braut

Tomáš Natopil (Leitung), Mariame Clément (Regie)

Montag, 29.04.2019 13:00 Uhr Semperoper Dresden

Rameau: Platée

Paul Agnew (Leitung), Rolando Villazón (Regie)

Montag, 29.04.2019 19:00 Uhr Semperoper Dresden

Venables: 4.48 Psychose

Max Renne (Leitung), Isabel Ostermann (Regie)

Montag, 29.04.2019 20:00 Uhr Semperoper Dresden

Rozália Szabó, Thomas Eberhardt, Sarah Christ, Masumi Sakagami

Messiaen: Le Merle noir (Die schwarze Amsel) für Flöte und Klavier, Koechlin: Drei Stücke für Fagott und Klavier op. 34, Jolivet: Pastorales de Noël für Flöte, Fagott und Harfe, L. Liebermann: Flötensonate op. 23, Boutry: Interférences I für Fagott und Klavier, Piazzolla: Histoire du tango
Dienstag, 30.04.2019 18:00 Uhr Semperoper Dresden

R. Strauss: Der Rosenkavalier

Omer Meir Wellber (Leitung), Uwe Eric Laufenberg (Regie)

Mittwoch, 01.05.2019 14:00 Uhr Semperoper Dresden

Tschaikowsky: Schwanensee

Aaron S. Watkin (Choreografie)

Mittwoch, 01.05.2019 19:00 Uhr Semperoper Dresden

Tschaikowsky: Schwanensee

Aaron S. Watkin (Choreografie)