Sie hat es geschafft. Die südafrikanische Sopranistin Golda Schultz startete eine internationale Karriere aus dem Opernstudio der Bayerischen Staatsoper heraus. Heute singt sie an den ersten Häusern in Salzburg, Mailand und New York. Besonders liegen ihr das Repertoire abseits gängiger Pfade und die Würdigung der Musik von Komponistinnen am Herzen. Für ihr Programm „Dark Matter(s)“ in der Hugo-Wolf-Akademie hat sie Werke von Clara Schumann, Rita Strohl und Florence Price ausgewählt. Letztere ist eine der ersten afroamerikanischen Komponistinnen.
Golda Schultz (Sopran), Jonathan Ware (Klavier)
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„Da habe ich gemerkt: Elsa, du musst noch viel lernen!“
Elsa Dreisig hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass sie weiß, wer singt.
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