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Klassikstars am Digitalpiano

Benjamin Grosvenor und Gabriela Montero testen das Celviano Grand Hybrid Digitalpiano von Casio

© Casio

Glänzt auch auf der Bühne: Das Celviano Grand Hybrid Digitalpiano von Casio

Früh übt sich, was ein Meister werden will. Das freut Eltern, Großeltern und Lehrer. Nicht immer aber die Nachbarn. Denn wer seinem Nachwuchs das Musizieren in den eigenen vier Wänden ermöglicht, bekommt es nicht selten mit wütendem Klopfen und Beschwerdebriefen aus den anliegenden Wohnungen zu tun.

Für ambitionierte Klavierschüler egal welchen Alters und Liebhaber hochwertiger Musikinstrumente hat Casio in Zusammenarbeit mit C. Bechstein ein Digitalpiano entwickelt, das die jeweils besten Eigenschaften von digitalen und akustischen Pianos in einem Instrument vereint und dem Hausfrieden keinen Abbruch tut. Gabriela Montero und Benjamin Grosvenor haben das Digitalpiano getestet.

Die venezolanische Pianistin Gabriela Montero, hat mit dem Digitalpiano von CASIO eine völlig neue Erfahrung gemacht: „Je besser ich das Celviano Digitalpiano kennenlerne, desto mehr Neues entdecke ich. Ich finde, es zeigt sehr gut den Versuch der menschlichen Geschichte, Emotionen durch Musik auszudrücken und dass das Instrument die Stimme sein kann, die diese Emotionen ausdrückt.“

grand-hybrid.de

Mit Digitalpianos hat Benjamin Grosvenor seit seiner Kindheit Erfahrungen gesammelt: Das ständige Üben könne die Nachbarn stören. Daher setzte er das Spielen ganz lautlos, mit Kopfhörern, am Digitalpiano fort. „Digitalpianos waren immer ein großer Bestandteil meines Lebens. Meine Mutter war Klavierlehrerin und wir wohnten in einer Doppelhaushälfte. Oft konnte ich nicht an unserem Flügel spielen, weil die Nachbarn sich wegen der Lautstärke beschweren könnten.“ Über seine Entscheidung, die Rolle des Markenbotschafters anzunehmen sagt Benjamin Grosvenor „Ich bin sehr beeindruckt von der Qualität des Instruments, der Intensität des Anschlags sowie der einzigartigen Funktionen – wie zum Beispiel die Auswahl zwischen drei der weltweit bekanntesten Klavierklängen.“

www.grand-hybrid.de

Termine

Freitag, 01.12.2023 20:00 Uhr Laeiszhalle Hamburg

Hyeyoon Park, Timothy Ridout, Kian Soltani, Benjamin Grosvenor

Bridge: Klavierquartett fis-Moll „Fantasie“, Fauré: Klavierquartett Nr. 1 c-Moll op. 15, Brahms: Klavierquartett Nr. 1 g-Moll op. 25

Freitag, 23.02.2024 20:30 Uhr Philharmonie Berlin

Busoni: Klavierkonzert C-Dur op. 39

Benjamin Grosvenor (Klavier), Herren des Rundfunkchors Berlin, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Robin Ticciati (Leitung)

Samstag, 24.02.2024 20:00 Uhr Philharmonie Berlin

Benjamin Grosvenor, Herren des Rundfunkchors Berlin, Deutsches Symphonie-Orchester …

Busoni: Klavierkonzert C-Dur op. 39, Smyth: Ouvertüre zu „The Wreckers“, Schumann: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 „Rheinische“

Sonntag, 14.04.2024 11:00 Uhr Kölner Philharmonie

Benjamin Grosvenor, Gürzenich-Orchester Köln, Elim Chan

Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26, Wagner: Vorspiel & Liebestod aus „Tristan und Isolde“, Skrjabin: Poème de l’extase op. 54

Montag, 15.04.2024 20:00 Uhr Kölner Philharmonie

Benjamin Grosvenor, Gürzenich-Orchester Köln, Elim Chan

Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26, Wagner: Vorspiel & Liebestod aus „Tristan und Isolde“, Skrjabin: Poème de l’extase op. 54

Dienstag, 16.04.2024 20:00 Uhr Kölner Philharmonie

Benjamin Grosvenor, Gürzenich-Orchester Köln, Elim Chan

Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26, Wagner: Vorspiel & Liebestod aus „Tristan und Isolde“, Skrjabin: Poème de l’extase op. 54

Sonntag, 21.04.2024 20:00 Uhr Kölner Philharmonie

Benjamin Grosvenor

Gubaidulina: Chaconne, Chopin: Barcarolle Fis-Dur op. 60 & Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23, Prokofjew: Klaviersonate Nr. 7 B-Dur op. 83

Donnerstag, 25.04.2024 20:00 Uhr Orangerie Darmstadt

Benjamin Grosvenor

Gubaidulina: Chaconne, Chopin: Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op. 35 & Barcarolle Fis-Dur op. 60, Liszt: Klaviersonate h-Moll

Rezensionen

Rezension Benjamin Grosvenor – Werke von Liszt

Durchdacht

Der britische Pianist Benjamin Grosvenor möchte sich bei der Interpretation von Liszts Werken nicht als Epigone präsentieren, sondern eigene Ansprüche geltend machen – was ihm meistens auch gelingt. weiter

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