Zum fünften Mal verbindet der Chursächsische Frühlingszauber Musik- und Theatergenuss im historischen Ambiente Bad Elsters. Auf der Bühne des König Albert Theater erwartet die Festivalbesucher Johann Strauss’ lustvolle und beschwingte Operette „Die Fledermaus“, deren Handlung weg aus Wien hin in den sächsischen Kurort verlagert wird. Choreograf Tarek Assam hingegen übersetzt Shakespeares Psychothriller um den schottischen Feldherrn Macbeth in die Sprache des zeitgenössischen Tanzes, und das Berliner Kriminaltheater lädt in Umberto Ecos „Der Name der Rose“ zum intensiven Miträtseln ein. Die Chursächsischen Streichersolisten wiederum bitten in historischen Kostümen zur Serenade bei Kerzenschein, wobei bekannte Melodien der Klassik von Mozarts „Kleiner Nachtmusik“ bis zum Triumphmarsch aus Verdis „Aida“ erklingen. Frauenkirchenkantor Matthias Grünert reist indes mit einer Rarität nach Bad Elster: Luigi Gattis „Schöpfungsmesse“, die bewusst Chöre und Arien aus Haydns Oratorium „Die Schöpfung“ aufgreift und kunstvoll mit den Texten der lateinischen Messe in Einklang bringt.
Chursächsischer Frühlingszauber 2026
Bekannte Melodien und Raritäten
Der Chursächsische Frühlingszauber sorgt mit theatralen und musikalischen Höhepunkten für kulturelle Frühlingsgefühle.
© Thomas Schlorke
Festivalfenster
Ausblick auf die spannendsten Festivals
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