Startseite » Festivals » Feuerflügel und Meisterklassen

Kronberg Festival 2024

Feuerflügel und Meisterklassen

Beim Kronberg Festival steht das Violoncello im Mittelpunkt.

vonPatrick Erb,

Bereits Alexander von Humboldt, der dem Taunus nicht weniger attestierte, als das „schönste Mittelgebirge der Welt“ zu sein, wusste die Vorzüge jener Landschaft zu schätzen, die westlich von Frankfurt beginnt und sich bis zur Loreley am Rhein erstreckt. Liebhabern klassischer Musik ist außerdem das mittelalterlich geprägte Kronberg mit der im Ort angesiedelten Akademie ein Begriff. Im Herbst lädt nun die Institution mit ihrem Kronberg Festival zu Konzerten mit kleinerer ­Orchesterbesetzung und Kammermusik. Dort erklingen im Casals Forum Werke von Johann Sebastian Bach bis Heitor Villa-Lobos.

In vielen Veranstaltungen kommt dem Violoncello eine solistische Rolle zu: Jean-Guihen Queyras und das Ensemble Resonanz unter der Leitung von Riccardo Minasi spielen am Eröffnungsabend ein Cellokonzert des Beethoven-Zeitgenossen Anton Kraft. Anastasia Kobekina ist in einem Kinderkonzert mit dem Titel „Super-Cello mit Feuerflügel“ zu erleben, und Abschlusskonzerte der parallel zum Festival stattfindenden Violoncello-­Meisterklassen ergänzen das Angebot

Auch interessant

Rezensionen

Anzeige

Video der Woche

Theatersommer 2026 im Liebhabertheater Schloss Kochberg

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Eine faszinierende Reise in die Goethezeit. Von Mai bis September sind auf dem Landsitz von Goethes Liebe Charlotte von Stein Oper, Schauspiel, Konzerte und Lesungen zu erleben. Im einzigartigen Theater von 1800 werden sie gezeigt wie zur Zeit ihrer Uraufführung.
Operntipp: „Scherz, List und Rache“ am 28. Juni 2026!

Festivalfenster

Ausblick auf die spannendsten Festivals

  • „Ich wäre gerne sarkastischer“
    Interview Nemanja Radulović

    „Ich wäre gerne sarkastischer“

    Nemanja Radulović über sein erstes Prokofjew-Album, mentale Herausforderungen und den Klang alter und neuer Geigen.

Newsletter

Jeden Donnerstag in Ihrem Postfach: frische Klassik!