Patrick Erb studierte Musikwissenschaft und Kunstgeschichte in Heidelberg. Nach Praktika in der Redaktion der neuen musikzeitung (nmz) und der Lokalredaktion des Münchner Merkurs arbeite er als freier Mitarbeiter für die neue musikzeitung. Seit 2023 ist er als Volontär bei concerti tätig.
Patrick Erb
Artikel
-
Von Repertoireveredlern und Raritätenentdeckern
Gewohnt vielseitig widmet sich das Berliner Klavierfestival auch 2026 seinem Instrument – mit Musik von Mozart bis Zappa
-
Popup-Buch queerer Gefühle
(Wien, 13.4.2026) Emotionales Kopfkino – und auch so manch ein Schmunzler mit dabei: Theatermacher Steef de Jong inszeniert an der Volksoper Wien Franz Lehárs „Der Zarewitsch“ mit heiterer Rührung und humorvollem Geist.
-
Auf das richtige Pferd setzen
Manfred Honeck vertritt die erkrankte Joana Mallwitz am Pult des BRSO. Anstatt Weill und Hindemith widmet sich Honeck klassischen Sinfonien von Haydn und Beethoven.
-
Die Unterwelt: eine feuchte Angelegenheit
(Graz, 11.4.2026) An der Oper Graz bringt Regisseurin Nanine Linning Jean-Philippe Rameaus Barockoper „Castor et Pollux“ als wässrig schwebendes Drama auf die Bühne. Dirigent Bernhard Forck stimmt in den Reigen mit wellenartiger Lyrik ein.
-
So stilvoll geht Barockspektakel
(Wien, 10.4.2026) Wie ein guter Wein gereift: Fünf Jahre nach der Bayreuther Premiere bringt das Theater an der Wien Leonardo Vincis neapolitanische Barockoper „Alessandro nell’Indie“ zurück auf die Bühne. Max Emanuel Cencics kurzweilige Regie hat dabei nichts von ihrem Witz und Unterhaltungswert eingebüßt.
-
Wie gewohnt exzellent
Mit bestbesetzten Neuproduktionen und einem klaren Bekenntnis zum Repertoire geht die Staatsoper Wien in eine abwechslungsreiche Spielzeit 2026/2027.
-
Licht und Schatten
Matthias Kirschnereit, Anna Rakitina und die Württembergische Philharmonie Reutlingen spannen mit Bach, Mozart und Schostakowitsch einen Bogen von Schatten zu Licht.
-
Musiktheater, das für sich selbst spricht
Mit den Genres Singspiel, Spieloper und Melodram hat sich vor allem der deutschsprachige Raum als musikgeschichtlich innovativ hervorgetan. Im April sind viele dieser „selbstredenden“ Spielarten nun zu erleben.
-
Bad Tölz lädt zum Streichquartett-Gipfel
In Bad Tölz treffen sich zehn vielversprechende Nachwuchsesembles beim Internationalen Streichquartett-Wettbewerb.
-
„Mein erstes Engagement war eine Operette“
Jonas Kaufmann besinnt sich auf die sogenannte leichte Muse zurück – wobei er bei diesem Begriff schmunzeln muss.
-
Hier spielt die Barockmusik
(Zürich, 25.3.-27.3.2026) Wie ein Koordinatensystem der Stilrichtungen: Die Oper Zürich versammelt in ihrem Festival Zürich Barock die musikalischen Kräfte Europas und wird zum neuen Hotspot der Alten Musik.
-
Self-Empowerment für Yoga-Mums
(Stuttgart, 29.3.2026) An der Staatsoper Stuttgart gestaltet GMD Cornelius Meister mit einem kraftvollen Solistenensemble um Rachael Wilson eine hörenswerte Produktion von „Dialogues des Carmélites“. Regisseurin Ewelina Marciniak schießt allerdings mit der einen Regieidee über die Grenzen der viel besseren zweiten hinaus.
-
Träume ich hier richtig?
(Baden-Baden, 28.3.2026) Die Osterfestspiele gehen mit dem Mahler Chamber Orchestra unter Joana Mallwitz in eine neue Ära. Inszenatorisch ideenreich und sängerisch bestmöglich gelöst, zeigt die Debütproduktion des „Lohengrin“ durchaus Schwächen.
-
Emotionales Tagebuch
Countertenor Jakub Józef Orliński und sein Partner am modernen Flügel, Michał Biel, begeben sich auf eine introvertierte Seelenreise.
-
Hansestädte im Bachfieber
Mit zahlreichen Gastspielen in den umliegenden Hansestädten rückt das Internationale Bachfest Hamburg in seiner vierten Ausgabe ein dicht geknüpftes Kulturnetzwerk in den Fokus.
-
Pianistischer Showdown
Im Mannheimer Rosengarten treffen die Klavierlegenden Martha Argerich und Sergei Babayan für einen Klavierabend zwischen Wiener Klassik und früher Moderne aufeinander.
-
Eine Spur des Erfolgs
Von Spätbarock bis Jugendstil: Kulturelle Blütezeiten prägen bis heute das Herz der Kurpfalz.
-
„Ich bekomme positive Energie von den Menschen, die ich am besten kenne“
Der Pianist und Jazzmusiker Frank Dupree spricht über Verantwortung, Urlaub mit Kollegen und eine Auswahl seiner eigenen Instagram-Postings.
-
Aufgehender Stern
Pianist Giorgi Gigashvili beleuchtet im Frankfurter Hof deutsche und russische Familien- und Freundeskreise.
-
Klangrausch mit feinen Zwischentönen
Klaus Mäkelä bringt mit dem Orchestre de Paris russische und französische Klangkultur nach Köln und Wien.
-
Von Kometen und Klavierkonzerten
Mit einem Programm aus Wagner, Liszt und Beethoven touren Maximilian Haberstock und das Junge Philharmonische Orchester München durch Prag, Wiesbaden, Frankfurt und München.



















