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stARTfestival von Bayer Kultur 2025

Von Graphic Opera bis Streichquartett

Das stARTfestival von Bayer Kultur eröffnet neue Perspektiven auf die Klassik und feiert die Jubiläen von Schostakowitsch, Pärt und Ravel.

vonRedaktion,

Kultur anders denken – dafür steht das ­stARTfestival von Bayer Kultur. Ob Musiktheater, Tanz, Oratorium oder innovative Konzertformate: In 22 Veranstaltungen treffen junge Nachwuchstalente auf etablierte Klassikstars. Höhepunkte sind unter anderem die Aufführung von Grigori Frids „Das Tagebuch der Anne Frank“ als genreübergreifende Graphic Opera im Leverkusener Erholungshaus sowie die humorvolle Tanzinszenierung „Graces“ von Silvia Gribaudi, welche althergebrachte Vorstellungen von menschlicher Vollkommenheit hinterfragt. Zudem prägen drei Komponistenjubiläen das Programm. Das Vision String Quartet etwa verneigt sich vor Dmitri Schostakowitsch mit dessen achtem Streichquartett, der Estnische Philharmonische Kammerchor hingegen feiert Arvo Pärts 90. Geburtstag mit dessen anspruchsvollen „Stabat Mater“. Sänger und Schauspieler Dominique Horwitz wiederum lädt anlässlich Maurice Ravels 150. Geburtstag zu einer poetischen Klangreise in die Welt des Impressionisten, zur Seite stehen ihm dabei Christiane Karg, Ulrike Payer und das Aris Quartett.

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«Die Lieben der Berenice» – Tanzoper über eine schillernde Frauenfigur

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Einer der spannendsten zeitgenössischen Choreografen, Anton Lachky, entwirft gemeinsam mit TanzLuzern und dem Opernensemble auf fragmentarische Weise ein dynamisches Gesamtkunstwerk rund um die schillernde Frauenfigur Berenice. Die spartenübergreifende Produktion vereint Werke bedeutender Komponisten und Komponistinnen wie Gluck, Haydn, Jommelli, Martines und Mozart und wird musikalisch vom Luzerner Sinfonieorchester unter der Leitung von Andreas Spering getragen.

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