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Oper

  • Wo Fuchs und Frosch ihren Frühlingsreigen tanzen
    Opern-Kritik: Staatsoper Unter den Linden Berlin – Das schlaue Füchslein

    Wo Fuchs und Frosch ihren Frühlingsreigen tanzen

    (Berlin, 28.2.2026) Mit der Erstaufführung von „Das schlaue Füchslein“ an der Staatsoper Unter den Linden beschließt Simon Rattle seinen Janáček-Zyklus. Ted Huffman inszeniert mit realistisch erwachsenen Zügen, ohne das Märchen zu entzaubern.

  • Sternstunde mit brasilianischer Opernentdeckung
    Opern-Kritik: Anhaltisches Theater Dessau – Alma

    Sternstunde mit brasilianischer Opernentdeckung

    (Dessau, 28.2.2026) Am Anhaltischen Theater Dessau gerät die europäische Erstaufführung der „Alma“ von Cláudio Santoro zum großartigen Wurf: eine Oper mit tonaler Originalität und dramatischen Überwältigungen.

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Video der Woche

Benjamin Britten: Peter Grimes

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„Packender Opernkrimi: Eva-Maria Höckmayr inszeniert Brittens Oper als mitreißendes Psychodram.“
BZ, 22.02.26

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  • The Power of Love?
    Opern-Kritik: Potsdamer Winteroper – Zanaida

    The Power of Love?

    (Potsdam, 27.2.2026) Bei der Potsdamer Winteroper gibt es die Opernrarität „Zanaida“ von Johann Christian Bach als Neuinszenierung zu bestaunen. Eine lohnende Repertoirebereicherung: Johanna Soller hat die Kammerakademie Potsdam und das Vokalensemble hörbar inspiriert.

  •  „Die höchste Errungenschaft des menschlichen Geistes“?
    Opern-Kritik: Musiktheater an der Wien – L’Opera seria

     „Die höchste Errungenschaft des menschlichen Geistes“?

    (Wien, 28.2.2026) Florian Leopold Gassmanns „L‘Opera seria“ wird im Musiktheater an der Wien von Regisseur Laurent Pelly, Maestro Christophe Rousset und dem famosen Sängerensemble mit so viel Verve, Leidenschaft und Selbstironie auf die Bühne gezaubert, dass sie als die derzeit beste Operninszenierung in ganz Wien gelten darf.

  • Der Totalitarismus hat nicht das letzte Wort
    Opern-Kritik: Staatstheater Mainz – Der Kaiser von Atlantis

    Der Totalitarismus hat nicht das letzte Wort

    (Mainz, 22.2.2026) Wo Viktor Ullmann in seiner Oper „Der Kaiser von Atlantis“ das Grauen der Vernichtung meinte, setzt Regisseurin Cuéllar Velasco verblüffend poetisch auch utopisches Potential frei. Musikalisch lohnt die Produktion sogar weite Anreisen.

  • Von mystischen Städten und Schwänen
    Opern-Tipps im März

    Von mystischen Städten und Schwänen

    Im 19. Jahrhundert entdeckte Europa sein Mittelalter als kulturellen Sehnsuchtsort wieder. Von dieser Faszination zeugen bis heute zahlreiche Opern. Eine Auswahl aktueller Highlights im März.

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Audio der Woche

Jugendstil: Französische Kammermusik um 1900 mit dem Trio Wanderer

Das Trio Wanderer erkundet mit diesem an Kontrasten und Trouvaillen reichen Programm die tausend Gesichter der französischen Kammermusik um 1900.

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Opern-Feuilleton >

  • Alpenasyl als Inspiration
    Opern-Feuilleton: Komponisten im Schweizer Exil

    Alpenasyl als Inspiration

    Die Schweiz war ein Schutzraum für komponierende Flüchtlinge. Hier entstanden einige der erfolgreichsten Opern des modernen Musiktheaters.

  • Sehen und gesehen werden
    Opern-Feuilleton: Garderobenstile im europäischen Vergleich

    Sehen und gesehen werden

    Was ziehen wir bloß an? Wer sich in der Oper an alten Ritualen orientiert, outet sich als provinziell. Ein Plädoyer für Diversität in Garderobendingen

  • Anders, aber bitte nichts Neues!
    Opern-Feuilleton: Stückentwicklungen – Alte Werke neu gedacht

    Anders, aber bitte nichts Neues!

    Mit Klassikern die Säle füllen oder mehr Abwechslung bieten? Stückentwicklungen könnten eine Lösung sein.

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