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Oper

  • Aus dem Bett heraus regieren
    Opern-Kritik: Staatstheater Darmstadt – Die Krönung der Poppea

    Aus dem Bett heraus regieren

    (Darmstadt, 18.4.2026) Wenn das Sinnliche auf Unsinn tritt: Am Staatstheater Darmstadt verbindet Regisseur Karsten Wiegand in seiner kammermusikalischen Inszenierung von „Die Krönung der Poppea“ die Intimität einer im Schlafgemach geplanten fürstlichen Intrige mit der frivolen Banalität einer karnevalesken Buffa-Oper.

  • Wahnsinn als Staatsraison
    Opern-Kritik: Oper Frankfurt – Turandot

    Wahnsinn als Staatsraison

    (Frankfurt am Main, 12.4.2026) Regisseurin Andrea Breth, Thomas Guggeis und Lucia Ronchetti mit ihrem passend dazu komponierten Prolog machen aus Puccinis „Turandot“ eine beklemmende Studie über Gewaltherrschaft.

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Video der Woche

«Im Flow»
7. Juni – 18. Oktober 2026

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Lernen Sie die Magie des Musikdorfs Ernen kennen! Im neuen Trailer erzählen Künstler und Besuchende, was sie am Musikdorf besonders lieben und wieso Ernen ein einzigartiger Ort ist, in den sich nicht nur Sir András Schiff verliebte. Das erstklassige Festival inmitten idyllischer Bergwelt und familiärer Atmosphäre beinhaltet Klavierrezitals, Orchester-, Jazz- und Barockkonzerte, Kammermusik, Meisterkurse und Lesungen.

Opern-Kritik >

  • Die Unterwelt: eine feuchte Angelegenheit
    Opern-Kritik: Oper Graz – Castor et Pollux

    Die Unterwelt: eine feuchte Angelegenheit

    (Graz, 11.4.2026) An der Oper Graz bringt Regisseurin Nanine Linning Jean-Philippe Rameaus Barockoper „Castor et Pollux“ als wässrig schwebendes Drama auf die Bühne. Dirigent Bernhard Forck stimmt in den Reigen mit wellenartiger Lyrik ein.

  • Songspiel und queere Didaktik
    Opern-Kritik: Theater Erfurt – For a Look or a Touch

    Songspiel und queere Didaktik

    (Erfurt, 11.4.2026) Die Oper „For a Look or a Touch“ von Jake Heggie erweist sich als lehrreicher Klassiker des neuen Musiktheaters. Darin erlebt ein jugendliches Publikum die Nöte und Bedrängnisse queerer Personen in Greifweite und ohne betuliches Leisetreten.

  • Undine geht
    Opern-Kritik: Theater Magdeburg – Pierrot Lunaire

    Undine geht

    (Magdeburg, 10.4.2026) Seit 1989 wirkt Undine Dreißig am Theater Magdeburg, dem sie bis heute treu blieb. Nun verabschiedet sie sich von ihrem Publikum: so professionell wie nötig, so privat wie möglich.

  • Musiktheater, das für sich selbst spricht
    Opern-Tipps im April

    Musiktheater, das für sich selbst spricht

    Mit den Genres Singspiel, Spieloper und Melodram hat sich vor allem der deutschsprachige Raum als musikgeschichtlich innovativ hervorgetan. Im April sind viele dieser „selbstredenden“ Spielarten nun zu erleben.

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Eine Hommage an die Kraft der Klänge, die das Spektrum der Seele zum Leuchten bringt.

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Opern-Feuilleton >

  • Kultur nach Kassenlage
    Opern-Feuilleton: Kulturengagement in finanziellen Krisenzeiten

    Kultur nach Kassenlage

    Opernhäuser hängen am finanziellen Tropf der Kommunen, denen das Geld ausgeht. Daher braucht es radikale Reformen.

  • Alpenasyl als Inspiration
    Opern-Feuilleton: Komponisten im Schweizer Exil

    Alpenasyl als Inspiration

    Die Schweiz war ein Schutzraum für komponierende Flüchtlinge. Hier entstanden einige der erfolgreichsten Opern des modernen Musiktheaters.

  • Sehen und gesehen werden
    Opern-Feuilleton: Garderobenstile im europäischen Vergleich

    Sehen und gesehen werden

    Was ziehen wir bloß an? Wer sich in der Oper an alten Ritualen orientiert, outet sich als provinziell. Ein Plädoyer für Diversität in Garderobendingen

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