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Oper

  • Liebestod statt Triumphalismus
    Opern-Kritik: Staatsoper Stuttgart – Turandot

    Liebestod statt Triumphalismus

    (Stuttgart, 7.6.2026) Puccinis Schwanengesang trifft erstmals auf Wagner. So deuten Regisseurin Anna-Sophie Mahler und Dirigent Valerio Galli die Liebe vom individuellen Gefühl zum kosmischen Prinzip um.

  • Barock backstage – oder wie Händel in seiner eigenen Oper landet
    Opern-Kritik: Händel-Festspiele Halle – Rinaldo

    Barock backstage – oder wie Händel in seiner eigenen Oper landet

    (Halle, 5.6.2026) Die Händel-Festspiele starten mit einem packenden „Rinaldo“: Michael Hofstetter steht am Pult des Händelfestspielorchesters, Opernchef Walter Sutcliffe führt Regie.

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Video der Woche

Saisonfinale: Le sacre du printemps

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Erleben Sie das furiose Saisonfinale des Berner Symphonieorchesters unter Chefdirigent Krzysztof Urbański! Mit Igor Strawinskys revolutionärem Meisterwerk Le sacre du printemps und George Gershwins jazzigem Concerto in F, brillant interpretiert von Starpianist Jean-Yves Thibaudet, erwartet Sie im Casino Bern ein unbändiges, energiegeladenes Klangerlebnis. Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für dieses musikalische Highlight!

Opern-Kritik >

  • Explosion verhindert, Familienfrieden gerettet
    Opern-Kritik: Aalto Musiktheater Essen – Die verzauberte Stadt

    Explosion verhindert, Familienfrieden gerettet

    (Essen, 31.5.2026) Flucht in die Fantasie ist unbedingt erlaubt: Komponist Samuel Penderbayne und das Librettistinnenduo Susanne Lütje und Anne X. Weber haben mit „Die verzauberte Stadt“ auf Basis des Romans von Edith Nesbit eine fulminante Familienoper ersonnen.

  • Ein Lächeln in der Nacht
    Opern-Kritik: Semperoper Dresden – Der Florentiner Hut

    Ein Lächeln in der Nacht

    (Dresden, 31.5.2026) Nino Rota ist vor allem für seine mit Preisen überhäuften Filmmusiken bekannt. Dass er auch ein gewitzter Theaterkomponist war, stellt die Semperoper Dresden mit ihrer Grazer Koproduktion von „Der Florentiner Hut“ unter Beweis.

  • Und der Zukunft abgewandt
    Opern-Kritik: Staatstheater Kassel – Deutsche Sinfonie

    Und der Zukunft abgewandt

    (Kassel, 30.5.2026) Hanns Eislers „Deutsche Sinfonie“ ist erstmal als inszeniertes Musiktheater zu erleben: als packender Tauchgang in die Untiefen der deutschen Geschichte.

  • Oper als Clownschule der Klassik
    Opern-Tipps Juni 2026

    Oper als Clownschule der Klassik

    Vom Berufsnarren bis zum Alltagsclown: Die Vielfalt des Komischen in der Oper ist schier unendlich, wie der humorvoll aufgeladene Monat Juni eindrucksvoll zeigt.

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Audio der Woche

Martinů neu entdecken mit Hrůša und Bamberg

Die Bamberger Symphoniker und Jakub Hrůša entfalten Martinůs Sinfonien farbenreich und lebendig.

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Opern-Feuilleton >

  • Warten auf Wagner
    Opern-Feuilleton: „Kosmos-Wagner“ am Theater Dortmund

    Warten auf Wagner

    Der „Wagner-Kosmos“ des Theater Dortmund geht in seine siebte Runde und widmet sich dieses Jahr dem Einfluss des Bayreuther Meisters auf seine Zeit und sein künstlerisches Umfeld.

  • Kultur nach Kassenlage
    Opern-Feuilleton: Kulturengagement in finanziellen Krisenzeiten

    Kultur nach Kassenlage

    Opernhäuser hängen am finanziellen Tropf der Kommunen, denen das Geld ausgeht. Daher braucht es radikale Reformen.

  • Alpenasyl als Inspiration
    Opern-Feuilleton: Komponisten im Schweizer Exil

    Alpenasyl als Inspiration

    Die Schweiz war ein Schutzraum für komponierende Flüchtlinge. Hier entstanden einige der erfolgreichsten Opern des modernen Musiktheaters.

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