© Max Lautenschlaeger

Staatsoper Unter den Linden bei Nacht

Staatsoper Unter den Linden

Unter den Linden 7
10117 Berlin

Theaterkasse im Foyer: täglich geöffnet von 11 Uhr bis eine Stunde vor Vorstellungsbeginn (kein Vorverkauf während der Abendkasse),
an vorstellungsfreien Tagen bis 19 Uhr
Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
tickets@staatsoper-berlin.de
www.staatsoper-berlin.de

Aufgrund des Corona-Virus werden alle Vorstellungen der Staatsoper Unter den Linden im Zeitraum vom 11. März bis einschließlich 31.Juli 2020 abgesagt. Die Staatsoper Unter den Linden, zählt zu den traditionsreichen und bedeutenden internationalen Bühnen dieser Welt. Seit 2010 wurde das Stammhaus der Staatsoper Unter den Linden saniert und zu einem modernen Opernhaus umgebaut. Für die Zeit der Bauarbeiten bis zur geplanten Neueröffnung im Oktober 2017 war die Staatsoper im Schiller Theater beheimatet. Die Wiedereröffnung fand am 3. Oktober statt. Vor seiner Bestimmung als Spielstätte der Berliner Staatsoper wurde das Schiller Theater lange Zeit als reines Schauspielhaus genutzt. In den 1920er und 1930er Jahren diente es dem Preußischen Staatstheater als zweite Spielstätte neben dem Schauspielhaus am Gendarmenmarkt. Danach wurde es bis in das Jahr 1993 von der Staatlichen Schaubühne Berlin bespielt. In dieser Zeit feierten viele bekannte Regisseure wie Gustaf Gründgens, Samuel Becket, George Tabori und Hans Neuenfels große Erfolge am Theater in der Bismarckstraße.

Konzertabsagen Corona-Virus

Absagen von Konzerten und Opernaufführungen

Lesen Sie hier aktuelle Informationen zu Konzertausfällen bedingt durch das Corona-Virus in Ihrem Bundesland. weiter

Opern-Kritik: Staatsoper Berlin – Der Rosenkavalier

Eine wienerische Maskerade und weiter nichts

(Berlin, 9.2.2020) An der der Staatsoper Unter den Linden verhebt sich André Heller ausgerechnet mit der populärsten Oper von Richard Strauss, am Pult rettet Altmeister Zubin Mehta musikalisch, was zu… weiter

Opern-Kritik: Staatsoper Berlin – Samson et Dalila

Der Rest ist Klischee und Pappmaschee

(Berlin, 24.11.2019) An der Staatsoper Unter den Linden stimmt zumindest das musikalische und sängerische Niveau in Camille Saint-Saëns’ „Samson et Dalila“. weiter

Opern-Kritik: Staatsoper Unter den Linden – Il Primo Omicidio

Die Saat des Bösen

(Berlin, 01.11.2019) Romeo Castellucci bringt an der Staatsoper Unter den Linden das Oratorium „Il Primo Omicidio“ von Alessandro Scarlatti als konzentrierte Reflexion über das Böse im Menschen auf die Bühne. weiter

Opern-Kritik: Staatsoper Berlin – Die lustigen Weiber von Windsor

Von Vorstadtweibern und Kettensägen

(Berlin, 3.10.2019) An der Staatsoper Unter den Linden gerät David Böschs Regie von „Die lustigen Weiber von Windsor“ so flach wie der Pool hinterm Haus, Daniel Barenboim hält am Pult… weiter

OPERN-KRITIK: Staatsoper Unter den Linden Berlin – DIE VERLOBUNG IM KLOSTER

Therapie zwecklos

(Berlin, 13.04.2019) Prokofjews Oper buffa made in Russia „Die Verlobung im Kloster“ kann in der Staatsoper Unter den Linden nicht überzeugen. weiter

Opern-Kritik: Staatsoper Unter den Linden Berlin – Violetter Schnee

Exhibitionistische Ästhetisierung

(Berlin, 13.1.2019) Beat Furrer hebt seine neueste Oper aus der Taufe: 100 Minuten meisterhaft gestaltete Leere, die Regisseur Claus Guth dekorativ füllt. weiter

Opern-Kritik: Staatsoper Berlin – Hippolyte et Aricie

In Lichtgewittern

(Berlin, 25.11.2018) Der dänisch-isländische Installationskünstler Ólafur Elíasson versenkt Jean-Philippe Rameaus Oper in einer Lasershow mit Musik. weiter

Opern-Kritik: Staatsoper Berlin - Medea

Verpackt und verschoben

(Berlin, 7.10.2018) Andrea Breth inszeniert, Daniel Barenboim dirigiert Luigi Cherubinis vernachlässigte Mythenoper „Medea“. weiter

Opern-Kritik: Staatsoper Unter den Linden – Salome

Aseptischer Strauss-Rausch

(Berlin, 4.3.2018) Altmeister Hans Neuenfels distanziert sich mit präziser Regie vom erotischen Flirren der Partitur weiter

Opern-Kritik: Staatsoper unter den Linden – Tristan und Isolde

Tristans Trennungs-Traumata

(Berlin, 18.2.2018) Daniel Barenboim und Dmitri Tcherniakov lesen Wagner mit Schopenhauer-Brille – und triumphieren weiter

Opern-Kritik: Oper unter den Linden – L'Incoronazione di Poppea

Die Monteverdi-Erfüllung

(Berlin, 10.12.2017) Der Urvater der Gattung Oper beschert der wiedereröffnen Lindenoper einen musikalisch-szenischen Triumph weiter

TV-Tipp arte: Eröffnung der Berliner Staatsoper Unter den Linden

Willkommen Zuhause

Heute Abend überträgt arte ab 21:10 Uhr den Festakt zur Wiedereröffnung der Berliner Staatsoper Unter den Linden im Fernsehen und im Livestream weiter

Wiedereröffnung der Staatsoper Unter den Linden

Der Geschichte verpflichtet

Die Staatsoper Unter den Linden erstrahlt in neuem Glanz – und verweist noch immer auf ihre glorreiche wie wechselhafte Historie weiter

concerti Oktober-Ausgabe 2017

Druckfrisch: die concerti Oktober-Ausgabe!

Freuen Sie sich auf unsere Oktober-Ausgabe mit spannenden Interviews, interessanten Künstler- und Festivalporträts, neuen Opernkritiken und vielen Termintipps weiter

Interview Matthias Schulz

„In Berlin genügt es nicht, einfach nur hip zu sein“

Matthias Schulz, Co-Intendant der Berliner Staatsoper, über das generalsanierte Opernhaus Unter den Linden – und über seine Eindrücke der Bundeshauptstadt weiter

Plácido Domingo ist Ehrenmitglied der Staatsoper Unter den Linden

Im Anschluss an die Gala zu seinem 50-jährigen Berliner Bühnenjubiläum wurde Plácido Domingo zum Ehrenmitglied der Staatsoper Unter den Linden ernannt weiter

Staatsoper Unter den Linden Berlin

Fast pünktlich

Am symbolträchtigen 3. Oktober 2017 eröffnet die sanierte Berliner Staatsoper Unter den Linden ihre Tore. Der reguläre Spielbetrieb wird hingegen erst ab dem 7. Dezember aufgenommen weiter

Opern-Kritik: Staatsoper Berlin – Die Frau ohne Schatten

Gehemmte, traurige Seele

(Berlin, 9.4.2017) Claus Guth betreibt Traumdeutung, Zubin Mehta liefert ein vordergründiges Fresko von Freuds Trieblehre weiter

Opern-Kritik: Staatsoper Berlin – Elektra

Die Demut der Details

(Berlin, 23.10.2016) Patrice Chéreaus Schwanengesang ist das Vermächtnis des „besten Regisseurs der Welt“ weiter