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Oper

  • Der Totalitarismus hat nicht das letzte Wort
    Opern-Kritik: Staatstheater Mainz – Der Kaiser von Atlantis

    Der Totalitarismus hat nicht das letzte Wort

    (Mainz, 22.2.2026) Wo Viktor Ullmann in seiner Oper „Der Kaiser von Atlantis“ das Grauen der Vernichtung meinte, setzt Regisseurin Cuéllar Velasco verblüffend poetisch auch utopisches Potential frei. Musikalisch lohnt die Produktion sogar weite Anreisen.

  • Die pazifistische Kriegsoper
    Opern-Kritik: Staatstheater am Gärtnerplatz – Fürst Igor

    Die pazifistische Kriegsoper

    (München, 14.2.2026) Der grandiose Torso von Alexander Borodins „Fürst Igor“ scheint heute fast uninszenierbar: Regisseur Roland Schwab und Chefdirigent Rubén Dubrovsky finden dennoch einen Weg, aus dem Fragment und seiner Diversität berührendes Musiktheater mit einer starken Botschaft zu destillieren.

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Video der Woche

70 Jahre Mozart Gesellschaft Dortmund

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Unser Jubiläumsfilm gewährt Einblicke in das einzigartige Förderprogramm der Mozart Gesellschaft Dortmund für herausragende junge Talente der klassischen Musik. Freuen Sie sich auf bewegende Szenen aus den Young Artist Matineen im Konzerthaus Dortmund, persönliche Stimmen ausgewählter Stipendiaten sowie Eindrücke von Förderern und Mäzenen – ein Film über Leidenschaft, Vertrauen und beeindruckende Nachwuchsförderung. 

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  • Eine Postkarten-Regie: Es grüßt der Faust
    Opern-Kritik: Bayerische Staatsoper München – Faust

    Eine Postkarten-Regie: Es grüßt der Faust

    (München, 8.2.2026) An der Bayerischen Staatsoper zeigt Lotte de Beer Charles Gounods „Faust“ als elegant erzähltes Bildertheater. Nathalie Stutzmann überzeugt als eine der größten Dirigentinnen der Zeit mit akademischer Präzision und klanglicher Vielfalt.

  • Kaltes Gold und feurige Brillanten
    Opern-Kritik: Staatstheater Meiningen – Cardillac

    Kaltes Gold und feurige Brillanten

    (Meiningen, 13.2.2026) In Paul Hindemiths Oper setzt Regisseurin Giulia Giammona die Psychologie der Titelfigur und der Massen in gleichermaßen Beklemmung und Grauen erregende Wechselwirkung. Auch musikalisch läuft dieser packende „Cardillac“ auf Hochtouren.

  • Hat deutsche Kultur ein Imageproblem?
    Opern-Kritik: Staatsoper Stuttgart – Die Meistersinger von Nürnberg

    Hat deutsche Kultur ein Imageproblem?

    (Stuttgart, 7.2.2026) Im achtzigsten Jahr der Nürnberger Prozesse bemüht Elisabeth Stöppler an der Staatsoper Stuttgart Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ unter dem Zeichen historischer Verantwortung. Szenisch gefiel das nicht jedem, musikalisch kann das Ensemble dafür umso mehr glänzen.

  • Maskenbälle und Bankette
    Opern-Tipps im Februar

    Maskenbälle und Bankette

    Unsere Opern-Tipps im Februar zeigen die vielfältigen Facetten des Feierns in der Oper – von pompösen Banketten bis zu faszinierenden Maskenbällen.

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Audio der Woche

Jugendstil: Französische Kammermusik um 1900 mit dem Trio Wanderer

Das Trio Wanderer erkundet mit diesem an Kontrasten und Trouvaillen reichen Programm die tausend Gesichter der französischen Kammermusik um 1900.

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Opern-Feuilleton >

  • Alpenasyl als Inspiration
    Opern-Feuilleton: Komponisten im Schweizer Exil

    Alpenasyl als Inspiration

    Die Schweiz war ein Schutzraum für komponierende Flüchtlinge. Hier entstanden einige der erfolgreichsten Opern des modernen Musiktheaters.

  • Sehen und gesehen werden
    Opern-Feuilleton: Garderobenstile im europäischen Vergleich

    Sehen und gesehen werden

    Was ziehen wir bloß an? Wer sich in der Oper an alten Ritualen orientiert, outet sich als provinziell. Ein Plädoyer für Diversität in Garderobendingen

  • Anders, aber bitte nichts Neues!
    Opern-Feuilleton: Stückentwicklungen – Alte Werke neu gedacht

    Anders, aber bitte nichts Neues!

    Mit Klassikern die Säle füllen oder mehr Abwechslung bieten? Stückentwicklungen könnten eine Lösung sein.

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