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Oper

  • Von mystischen Städten und Schwänen
    Opern-Tipps im März

    Von mystischen Städten und Schwänen

    Im 19. Jahrhundert entdeckte Europa sein Mittelalter als kulturellen Sehnsuchtsort wieder. Von dieser Faszination zeugen bis heute zahlreiche Opern. Eine Auswahl aktueller Highlights im März.

  • Der Totalitarismus hat nicht das letzte Wort
    Opern-Kritik: Staatstheater Mainz – Der Kaiser von Atlantis

    Der Totalitarismus hat nicht das letzte Wort

    (Mainz, 22.2.2026) Wo Viktor Ullmann in seiner Oper „Der Kaiser von Atlantis“ das Grauen der Vernichtung meinte, setzt Regisseurin Cuéllar Velasco verblüffend poetisch auch utopisches Potential frei. Musikalisch lohnt die Produktion sogar weite Anreisen.

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Video der Woche

Internationales Bachfest Stuttgart 2026 – Weil wir Bach lieben!

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Die ganze Vielfalt Bachs in Stuttgart erleben! Internationale Stars, junge Talente, große Chöre und intime Kammermusik – das Bachfest Stuttgart 2026 vereint erneut Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt in einem einzigartigen, farbenreichen Festival. Gemeinsam feiern wir die Musik, die uns verbindet. Weil wir Bach lieben!

Opern-Kritik >

  • Eine Postkarten-Regie: Es grüßt der Faust
    Opern-Kritik: Bayerische Staatsoper München – Faust

    Eine Postkarten-Regie: Es grüßt der Faust

    (München, 8.2.2026) An der Bayerischen Staatsoper zeigt Lotte de Beer Charles Gounods „Faust“ als elegant erzähltes Bildertheater. Nathalie Stutzmann überzeugt als eine der größten Dirigentinnen der Zeit mit akademischer Präzision und klanglicher Vielfalt.

  • Kaltes Gold und feurige Brillanten
    Opern-Kritik: Staatstheater Meiningen – Cardillac

    Kaltes Gold und feurige Brillanten

    (Meiningen, 13.2.2026) In Paul Hindemiths Oper setzt Regisseurin Giulia Giammona die Psychologie der Titelfigur und der Massen in gleichermaßen Beklemmung und Grauen erregende Wechselwirkung. Auch musikalisch läuft dieser packende „Cardillac“ auf Hochtouren.

  • Hat deutsche Kultur ein Imageproblem?
    Opern-Kritik: Staatsoper Stuttgart – Die Meistersinger von Nürnberg

    Hat deutsche Kultur ein Imageproblem?

    (Stuttgart, 7.2.2026) Im achtzigsten Jahr der Nürnberger Prozesse bemüht Elisabeth Stöppler an der Staatsoper Stuttgart Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ unter dem Zeichen historischer Verantwortung. Szenisch gefiel das nicht jedem, musikalisch kann das Ensemble dafür umso mehr glänzen.

  • Von mystischen Städten und Schwänen
    Opern-Tipps im März

    Von mystischen Städten und Schwänen

    Im 19. Jahrhundert entdeckte Europa sein Mittelalter als kulturellen Sehnsuchtsort wieder. Von dieser Faszination zeugen bis heute zahlreiche Opern. Eine Auswahl aktueller Highlights im März.

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Audio der Woche

Jugendstil: Französische Kammermusik um 1900 mit dem Trio Wanderer

Das Trio Wanderer erkundet mit diesem an Kontrasten und Trouvaillen reichen Programm die tausend Gesichter der französischen Kammermusik um 1900.

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Opern-Feuilleton >

  • Alpenasyl als Inspiration
    Opern-Feuilleton: Komponisten im Schweizer Exil

    Alpenasyl als Inspiration

    Die Schweiz war ein Schutzraum für komponierende Flüchtlinge. Hier entstanden einige der erfolgreichsten Opern des modernen Musiktheaters.

  • Sehen und gesehen werden
    Opern-Feuilleton: Garderobenstile im europäischen Vergleich

    Sehen und gesehen werden

    Was ziehen wir bloß an? Wer sich in der Oper an alten Ritualen orientiert, outet sich als provinziell. Ein Plädoyer für Diversität in Garderobendingen

  • Anders, aber bitte nichts Neues!
    Opern-Feuilleton: Stückentwicklungen – Alte Werke neu gedacht

    Anders, aber bitte nichts Neues!

    Mit Klassikern die Säle füllen oder mehr Abwechslung bieten? Stückentwicklungen könnten eine Lösung sein.

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