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Oper

  • Eine Sturmflut der Rache
    Opern-Kritik: Opéra national du Rhin – Le Roi d‘Ys

    Eine Sturmflut der Rache

    (Straßburg, 11.3.2026) An der Operá national du Rhin inszeniert Olivier Py höchst eindrucksvoll Édouard Lalos Oper „Le Roi d’Ys“. Atemberaubend, was Samy Rachid und das Orchestre national de Mulhouse zu dieser tragischen Geschichte im Graben entfesseln.

  • Kultur nach Kassenlage
    Opern-Feuilleton: Kulturengagement in finanziellen Krisenzeiten

    Kultur nach Kassenlage

    Opernhäuser hängen am finanziellen Tropf der Kommunen, denen das Geld ausgeht. Daher braucht es radikale Reformen.

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Mit Beginn der Spielzeit 2025/26 tritt der Spanier Josep Pons sein Amt als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter der DRP an. Er spannt über drei Saisons eine Programmlinie, die „Visions of Europe“ ins Zentrum rückt mit verschiedenen weiteren, darauf sich beziehenden Themensträngen.

Opern-Kritik >

  • Eine Puppenstube wird zum Horrorhaus
    Opern-Kritik: Oper Frankfurt – Written on Skin

    Eine Puppenstube wird zum Horrorhaus

    (Frankfurt am Main, 1.3.2026) Regisseurin Tatjana Gürbaca setzt in ihrer Neuinszenierung einer der stärksten Opern des 21. Jahrhunderts auf subtil ausgelotete Momente einer surreal angehauchten Poesie des Abgründigen. Auch musikalisch entlockt Erik Nielsen der Partitur neue Facetten.

  • Wer bin ich?
    Opern-Kritik: Theater Magdeburg – Leben mit einem Idioten

    Wer bin ich?

    (Magdeburg, 7.3.2026) Am Theater Magdeburg nimmt sich Regisseur Julien Chavaz Alfred Schnittkes „Leben mit einem Idioten“ vor und entfaltet dabei eine surreale, farbenprächtige Bühnenwelt voller überraschender Wendungen und virtuoser musikalischer Momente.

  • Wo Fuchs und Frosch ihren Frühlingsreigen tanzen
    Opern-Kritik: Staatsoper Unter den Linden Berlin – Das schlaue Füchslein

    Wo Fuchs und Frosch ihren Frühlingsreigen tanzen

    (Berlin, 28.2.2026) Mit der Erstaufführung von „Das schlaue Füchslein“ an der Staatsoper Unter den Linden beschließt Simon Rattle seinen Janáček-Zyklus. Ted Huffman inszeniert mit realistisch erwachsenen Zügen, ohne das Märchen zu entzaubern.

  • Von mystischen Städten und Schwänen
    Opern-Tipps im März

    Von mystischen Städten und Schwänen

    Im 19. Jahrhundert entdeckte Europa sein Mittelalter als kulturellen Sehnsuchtsort wieder. Von dieser Faszination zeugen bis heute zahlreiche Opern. Eine Auswahl aktueller Highlights im März.

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Audio der Woche

Jugendstil: Französische Kammermusik um 1900 mit dem Trio Wanderer

Das Trio Wanderer erkundet mit diesem an Kontrasten und Trouvaillen reichen Programm die tausend Gesichter der französischen Kammermusik um 1900.

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Opern-Feuilleton >

  • Kultur nach Kassenlage
    Opern-Feuilleton: Kulturengagement in finanziellen Krisenzeiten

    Kultur nach Kassenlage

    Opernhäuser hängen am finanziellen Tropf der Kommunen, denen das Geld ausgeht. Daher braucht es radikale Reformen.

  • Alpenasyl als Inspiration
    Opern-Feuilleton: Komponisten im Schweizer Exil

    Alpenasyl als Inspiration

    Die Schweiz war ein Schutzraum für komponierende Flüchtlinge. Hier entstanden einige der erfolgreichsten Opern des modernen Musiktheaters.

  • Sehen und gesehen werden
    Opern-Feuilleton: Garderobenstile im europäischen Vergleich

    Sehen und gesehen werden

    Was ziehen wir bloß an? Wer sich in der Oper an alten Ritualen orientiert, outet sich als provinziell. Ein Plädoyer für Diversität in Garderobendingen

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