© Gudrun Senger

Bernhard Forck

Bernhard Forck

Seit seinem fünften Lebensjahr dreht sich bei Bernhard Forck alles um die Musik, wobei seine besondere Leidenschaft der Alten Musik gilt. Als Experte für historische Aufführungspraxis hat sich der Violinist und Dirigent einen exzellenten Ruf erarbeitet.
Der 1963 im brandenburgischen Altdöbern geborene Bernhard Forck entdeckte noch im Vorschulalter seine Begeisterung für die Violine und begann nach dem Schulabschluss ein Studium bei Professor Eberhard Feltz an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Bereits während seiner Studienzeit beschäftigte er sich intensiv mit Alter Musik und interessierte sich zunehmend für die Barockvioline. Seine Leidenschaft für die barocken Meister führte ihn schließlich zu Nicolaus Harnoncourt an das Mozarteum nach Salzburg, wo er verschiedene Meisterkurse absolvierte. Nach dem Studium wird er 1984 Mitglied der zwei Jahre zuvor gegründeten Akademie für Alte Musik Berlin, dessen Konzertmeister er heute ist, parallel dazu war er von 1986 bis 1991 beim Berliner Sinfonie Orchester engagiert. Nebenbei widmete er sich seiner solistischen Karriere, gründetet 1995 das Manon-Quartett, wurde 1999 Mitglied der Berliner Barock Solisten und ist seit 2007 musikalischer Leiter des Händelfestspielorchesters Halle. Gleichzeitig widmet er sich pädagogischen Verpflichtungen an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.

Freitag, 28.02.2020 20:00 Uhr Prinzregententheater München

Isabelle Faust, Akademie für Alte Musik Berlin, Bernhard Forck

Werke von J. S. Bach & C. P. E. Bach

Sonntag, 01.03.2020 19:00 Uhr Philharmonie Essen

Isabelle Faust, Bernhard Forck, Xenia Löffler, Akademie für Alte Musik Berlin

J. S. Bach: Konzert d-Moll für zwei Violinen BWV 1043, Konzert c-Moll für Oboe, Violine und Streicher BWV 1060, Concerto g-Moll BWV 1056R, Triosonate Nr. 5 C-Dur BWV 529 & Concerto d-Moll BWV 1052R, C. P. E. Bach: Sinfonie C-Dur Wq 182 Nr. 3

Montag, 09.03.2020 20:00 Uhr Kammermusiksaal Berlin

Isabelle Faust, Xenia Löffler, Akademie für Alte Musik Berlin, Bernhard Forck

J. S. Bach: Konzert für zwei Violinen und Streicher d-Moll BWV 1043, Triosonate C-Dur nach BWV 529, Konzert für Oboe, Violine und Streicher c-Moll nach BWV 1060, Violinkonzerte d-Moll nach BWV 1052 & g-Moll nach BWV 1056,C. P. E. Bach: Sinfonie C-Dur Wq 182/3

Sonntag, 29.03.2020 18:00 Uhr Nationaltheater Mannheim

Rameau: Hippolyte et Aricie (Premiere)

Bernhard Forck (Leitung), Lorenzo Fioroni (Regie)

Mittwoch, 01.04.2020 19:30 Uhr Nationaltheater Mannheim

Rameau: Hippolyte et Aricie (Premiere)

Bernhard Forck (Leitung), Lorenzo Fioroni (Regie)

Montag, 13.04.2020 19:00 Uhr Nationaltheater Mannheim

Rameau: Hippolyte et Aricie (Premiere)

Bernhard Forck (Leitung), Lorenzo Fioroni (Regie)

Dienstag, 21.04.2020 20:00 Uhr Konzerthaus Berlin

Akademie für Alte Musik Berlin, Bernhard Forck

Wranitzky: Sinfonie c-Moll op. 31, Mozart
Intrada zu „Bastien und Bastienne“ KV 50, Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“

Donnerstag, 23.04.2020 19:30 Uhr Nationaltheater Mannheim

Rameau: Hippolyte et Aricie (Premiere)

Bernhard Forck (Leitung), Lorenzo Fioroni (Regie)

Samstag, 06.06.2020 19:30 Uhr Nationaltheater Mannheim

Rameau: Hippolyte et Aricie (Premiere)

Bernhard Forck (Leitung), Lorenzo Fioroni (Regie)

Samstag, 27.06.2020 18:00 Uhr Nationaltheater Mannheim

Rameau: Hippolyte et Aricie (Premiere)

Bernhard Forck (Leitung), Lorenzo Fioroni (Regie)

Blind gehört Akamus

„So muss es sein!”

Bernhard Forck und Christoph Huntgeburth von der Akademie für Alte Musik Berlin hören und kommentieren CDs von Kollegen, ohne dass sie erfahren, wer spielt weiter