© Neda Navaee

Kit Armstrong

Kit Armstrong

Alfred Brendel nannte ihn die größte musikalische Begabung, der er in seinem ganzen Leben begegnet sei. Auch die Bezeichnung „Wunderkind“ fiel immer wieder in Verbindung mit seinem Namen. Der bisherige Werdegang des 1992 in Los Angeles geborenen Pianisten und Komponisten Kit Armstrong macht Staunen: Obwohl er in einem gänzlich musikfreien Umfeld aufwuchs, beschäftigte sich Armstrong ab dem fünften Lebensjahr mit dem Klavierspiel und dem Komponieren zu beschäftigen. Parallel zur Grundschule besuchte der hochbegabte Schüler die Highschool, gab mit acht Jahren sein Konzertdebüt und wurde schließlich als jüngster Student an der Chapman University of California aufgenommen, wo er Komposition und Physik studierte. Im Alter von neun Jahren wechselte er an die Utah State University, studierte Musik, Mathematik, Biologie und Physik, ging dann ans Curtis Institute of Music nach Philadelphia und machte schließlich seinen Abschluss an der Royal Academy of Music in London – mit Auszeichnung. 2013 erschien seine erste CD mit Eigenkompositionen und Transkriptionen von Werken Bachs. Als Komponist legte er bisher eine Vielzahl an Werken vor, darunter Klaviersonaten, Solokonzerte und eine Sinfonie.

Sonntag, 22.11.2020 18:00 Uhr Brucknerhaus Linz

Kit Armstrong

Werke von Preston, Bull, Farnaby, Byrd, Tallis & Sweelinck

Dienstag, 24.11.2020 17:00 Uhr Liederhalle Stuttgart

Kit Armstrong

Liszt: Troisième Année aus „Années de Pèlerinage“, J. S. Bach: Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903

Dienstag, 24.11.2020 20:00 Uhr Liederhalle Stuttgart

Kit Armstrong

Liszt: Troisième Année aus „Années de Pèlerinage“, J. S. Bach: Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903

Freitag, 22.01.2021 20:00 Uhr Prinzregententheater München
Donnerstag, 25.03.2021 19:30 Uhr Casino Bern

Kit Armstrong, Berner Symphonieorchester, Mario Venzago

Liszt: Les Préludes, Totentanz, Stenhammar: Sinfonie Nr. 2 g-Moll op. 34

Freitag, 26.03.2021 19:30 Uhr Casino Bern

Kit Armstrong, Berner Symphonieorchester, Mario Venzago

Liszt: Les Préludes, Totentanz, Stenhammar: Sinfonie Nr. 2 g-Moll op. 34

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