Tanja Tetzlaff

Tanja Tetzlaff

Eine Frau mit vielen Gesichtern: Tanja Tetzlaff. Ob als Stimmführerin der Celli in der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, als Solistin mit Orchester oder als Kammermusikerin – sie gilt als Künstlerin mit Kopf, Verstand, aber auch viel Herz. Tanja Tetzlaff studierte an der Musikhochschule Hamburg bei Bernhard Gmelin und am Mozarteum Salzburg bei Heinrich Schiff. Insbesondere im Kammermusikbereich ist sie hoch angesehen: So konzertiert sie nicht nur regelmäßig in renommierten Kammermusikreihen und bei Festivals wie dem Heidelberger Frühling, Bergen, Baden-Baden und Edinburgh, sondern gehört auch zur Kernbesetzung des Heimbach-Festivals „Spannungen“. Regelmäßige Kammermusikpartner sind Lars Vogt, Leif Ove Andsnes, Alexander Lonquich, Antje Weithaas, Florian Donderer, Baiba und Lauma Skride, Carolin Widmann sowie Sharon Kam. Tanja Tetzlaff spielt ein Cello von Giovanni Baptista Guadagnini aus dem Jahre 1776.
Sonntag, 16.10.2022 15:00 Uhr Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin

Tanja Tetzlaff, Kiveli Dörken

Werke von Ustowskaja

Sonntag, 13.11.2022 19:00 Uhr Kraftwerk Mitte Berlin

Klimakonzert – Wir sind Erde

Tanja Tetzlaff (Violoncello), Staatskapelle Berlin, Gregor A. Mayrhofer (Leitung)

Donnerstag, 24.11.2022 20:00 Uhr Sendesaal Bremen

Tanja Tetzlaff, Landesjugendorchester Bremen, Stefan Geiger

Smetana: Die Moldau, Dvořák/Raphael: Cellokonzert A-Dur

Sonntag, 27.11.2022 11:00 Uhr Musik- und Kongresshalle Lübeck

Tanja Tetzlaff, Orchester des Wandels, Takahiro Nagasaki

Takemitsu: Rain Coming, Saint-Saëns: Cellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33, Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120

Montag, 28.11.2022 11:00 Uhr Musik- und Kongresshalle Lübeck

Tanja Tetzlaff, Orchester des Wandels, Takahiro Nagasaki

Takemitsu: Rain Coming, Saint-Saëns: Cellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33, Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120

Montag, 28.11.2022 19:30 Uhr Musik- und Kongresshalle Lübeck

Tanja Tetzlaff, Orchester des Wandels, Takahiro Nagasaki

Takemitsu: Rain Coming, Saint-Saëns: Cellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33, Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120

Montag, 05.12.2022 18:00 Uhr Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin
Dienstag, 06.12.2022 19:30 Uhr Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin
Mittwoch, 07.12.2022 19:30 Uhr Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin
Dienstag, 20.12.2022 20:00 Uhr Konzerthaus Freiburg

Tanja Tetzlaff, Philharmonisches Orchester Freiburg, Tianyi Lu

Tschaikowsky: Der Nussknacker (Auszüge), Chin: Mad Hatter’s Tea Party aus „Alice in Wonderland“, Haydn: Cellokonzert Nr. 2 D-Dur Hob. VIIb:2, Ravel: Ma mère l’oye

Porträt Tanja Tetzlaff

Gefühle auf vier Saiten

Kinder, Kammerphilharmonie und Karriere: Ganz einfach ist das nicht unter einen Hut zu bringen weiter

ONLINE-INTERVIEW

In der Welt von… Tanja Tetzlaff

In unserer Reihe „In der Welt von...“ begleiten wir, vernetzt durch Smartphone und Social Media, Künstler auf Reisen, zu spannenden Projekten und besonderen Ereignissen weiter

Rezension Asya Fateyeva – Jonny

Im Brennpunkt der Entwicklungen

Welche Rolle das damals noch recht junge Saxofon in den 1920er-Jahre spielte, zeigt das neue Album von Asya Fateyeva. weiter

CD-Rezension Tanja Tetzlaff – Werke von Rautavaara

Klingende Geistesverwandtschaft

Tanja Tetzlaff und Gunilla Süssmann liegen auf einem Atem und breiten gemeinsam die musikalischen Schwingen über Rautavaara aus weiter

CD-Rezension Tanja Tetzlaff

Souverän

Im Mai 2007, ein Jahr nach der Uraufführung in Salzburg, brachten Tanja Tetzlaff und die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen unter Peter Ruzicka Wolfgang Rihms Cellokonzert zur deutschen Erstaufführung. Nun ist der Mitschnitt erschienen: eine knappe halbe Stunde emotionale Wucht, mit mal wunderschönen, mal fast hysterischen Kantilenen, mit schroff virtuosen und lyrisch-verinnerlichten… weiter

CD-Rezension Leif Ove Andsnes

Erfreulicher Nachtrag

Dies sind exzellente Einspielungen der drei Klaviertrios von Robert Schumann. Sie verweigern dem Hörer nichts – weder virtuose Brillanz noch gedankliche Prägnanz, weder instrumentale Transparenz noch den romantischen Tonfall, der für Schumann auch im 21. Jahrhundert unerlässlich ist. Wer seine Klaviertrios bisher hinter die Gattungsbeiträge von Beethoven, Schubert und Brahms… weiter