© Petra Hajská

Tschechische Philharmonie

Tschechische Philharmonie

Als typisches Charakteristikum des Orchesters gilt sein weicher Klang. Nahezu sämtliche Referenzaufnahmen mit Musik tschechischer Komponisten entstanden mit der Tschechischen Philharmonie. Seit ihrer Entstehung arbeitete die Philharmonie mit bedeutenden Künstlern zusammen. So dirigierten Antonín Dvořák das Orchester bei seiner Debütvorstellung am 4. Januar 1896 im Prager Rudolfinum oder Gustav Mahler bei der Weltpremiere der Siebten Sinfonie 1908. Seit 2018 ist Semyon Bychkov Chefdirigent. Das Rudolfinum ist zugleich Heimstätte des Orchesters und der Prager Konzerte. Gegenwärtig ist es auch der Sitz der Orchesterakademie, eines der vielen Projekte, mit denen die Tschechische Philharmonie eine Möglichkeit hat, neues Publikum heranzuziehen. Ausgezeichnet wurde die Tschechische Philharmonie u. a. bereits mit zehn „Grands Prix du Disque de l'Académie Charles-Cros“, mit fünf „Grands Prix du Disque de le l’Académie Française“ sowie nominiert für den Grammy und Gramophone Award.

Dienstag, 03.03.2020 20:00 Uhr Alte Oper Frankfurt

Böhmische Poesie

Sol Gabetta (Violoncello), Tschechische Philharmonie, Jakub Hrůša (Leitung)

Dienstag, 03.03.2020 20:00 Uhr Alte Oper Frankfurt

Böhmische Poesie

Sol Gabetta (Violoncello), Tschechische Philharmonie, Jakub Hrůša (Leitung)

Mittwoch, 04.03.2020 20:00 Uhr Kölner Philharmonie

Sol Gabetta, Tschechische Philharmonie, Jakub Hr?ša

Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104 B 191, Suk: Scherzo fantastique op. 25, Janáček: Taras Bulba JW VI/15

Sonntag, 08.03.2020 20:00 Uhr Konzerthaus Freiburg

Sol Gabetta, Tschechische Philharmonie, Jakub Hrůša

Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104, Suk: Scherzo Fantastico op. 25, Janáček: Taras Bulba

Montag, 20.04.2020 20:00 Uhr Elbphilharmonie Hamburg

Daniel Müller-Schott, Tschechische Philharmonie, Jakub Hrůša

Janáček: Taras Bulba, Dvořák: Cellokonzert h-Moll op. 104, Suk: Scherzo fantastique op. 25

Dienstag, 21.04.2020 20:00 Uhr Elbphilharmonie Hamburg

Janáček: Kátja Kabanová

Eva Urbanová & Kateřina Kněžíková (Sopran), Jarmila Balážová (Mezzosopran), Peter Berger, Jaroslav Březina & Aleš Briscein (Tenor), Jozef Benci (Bass), Prager Philharmonischer Chor, Tschechische Philharmonie, Jakub Hrůša (Leitung)

Porträt Tschechische Philharmonie

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