„Das eine macht Lust aufs andere“, sagt Johannes Kalitzke über seine vielfältigen Tätigkeiten als Komponist und Dirigent, „die Wechselwirkung zwischen Interpretation von Musik und dem eigenen Schaffen erhält eine in sich geschlossene Eigendynamik.“ Bei Kalitzke, der auch Professor für Dirigieren am Salzburger Mozarteum ist und an Pulten sowohl bedeutender Neue-Musik-Formationen als auch großer Sinfonieorchester steht, führt diese Doppelrolle zu ungeheurer Produktivität. Er schreibt Opern, Filmmusik zu Stummfilmklassikern, Vokal-, Orchester- und Kammermusik. Orchestergruppen verbindet er subtil mit elektronischen Klängen, klassische Vorbilder mit Eigenem, klassisches Instrumentarium auch mal mit E-Gitarre oder Akkordeon. Als Komponist strebe er danach, „möglichst widersprüchliche klangliche Ereignisse so zu verbinden“, dass „eine Art paradoxale Synästhesie“ geschaffen werde. In München stellt er sein neues Werk „Zeitkapsel“ vor, das er als „Totentanz für großes Orchester“ bezeichnet, ein Auftragswerk für die traditionsreiche Neue-Musik-Reihe „Musica Viva“ beim BR-Symphonieorchester.
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