Startseite » Festivals » Wie fünf ehemalige Thomaner die internationale Vokalszene aufmischen

Ensemble Amarcord feiert 30-jähriges Jubiläum

Wie fünf ehemalige Thomaner die internationale Vokalszene aufmischen

Das Ensemble Amarcord hat zum dreißigjährigen Jubiläum die Crème de la Crème des A-cappella-Gesangs eingeladen.

vonAndré Sperber,

Übersetzt aus einem Dia­lekt der italienischen Region Emilia-Romagna heißt Amarcord in etwa „Ich erinnere mich“. Grund sich zu erinnern haben die fünf Sänger in diesem Jahr allemal, denn Amarcord feiert sein dreißigjähriges Bestehen. Über die gemeinsame Verbindung zum Leipziger Thomanerchor hatten sich 1992 sechs talentierte Sänger zu einer künstlerischen Einheit zusammengefunden, die schon bald internationale Erfolge feiern und sich zu einem der weltweit führenden Vokalensembles entwickeln sollte. Heute singt die Gruppe zu fünft: Bariton Frank Ozimek sowie die Bässe Daniel Knauft und Holger Krause gehören noch zu den Gründungsmitgliedern. Tenor Wolfram Lattke ist seit 1995, Robert Pohlers seit 2013 dabei. Ihr umfangreiches Repertoire reicht von mittelalterlichen Gesängen bis hin zu Songs aus Pop, Soul und Jazz.

Anzeige

25 Jahre „a cappella“, 30 Jahre Amarcord

Anlässlich seines fünfjährigen Bestehens hatte Amarcord 1997 das Festival „a cappella“ ins Leben gerufen, das sich inzwischen als feste Größe in der deutschen Festivallandschaft etabliert hat und jedes Jahr renommierte Gäste und zahlreiche Besucher in die Musikstadt Leipzig lockt. Natürlich soll auch die diesjährige Ausgabe zum Anlass genommen werden, das aktuelle Jubiläum gebührend zu zelebrieren und die letzten dreißig Jahre Amarcord entsprechend Revue passieren zu lassen. Zur Feier gesellen sich internationale Vokalkünstler und -ensembles.

Anzeige

Termine

Auch interessant

Rezensionen

Anzeige

Video der Woche

Zwei Geigen, ein Cello, ein Klavier – und ein Übermaß an kreativer Energie

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Mit ihrem neuen Programm „heimat“ feiern Salut Salon das Finale einer Konzert-Trilogie: Auf „Liebe“ und „Träume“ folgt das nächste große, fast allumfassende Thema. Denn: Was genau ist das eigentlich, Heimat? Ist es ein Ort? Tradition? Ein Gefühl? Sind es die Menschen, die einen umgeben? Oder vielleicht Worte, Sprachen, Klänge? Mit der traumwandlerischen Selbstverständlichkeit, mit der die vier Musikerinnen Stücke aus allen Winkeln der Welt in diesen wunderbaren Konzert-Abend verwandeln, geben sie auch gleich ihre ganz eigene Antwort: Salut Salon sind in der Welt zu Hause – und ihre Heimat ist die Musik.

Festivalfenster

Ausblick auf die spannendsten Festivals

Anzeige
Anzeige

Newsletter

Jeden Donnerstag in Ihrem Postfach: frische Klassik!

Anzeige