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Kissinger Klavierolymp 2023

Die Elite von morgen

Beim Kissinger Klavierolymp treten sechs junge Pianistinnen und Pianisten im Alter von maximal 27 Jahren gegeneinander an.

vonTeresa Pieschacón Raphael,

Wenn es um Markenrechte geht, gibt sich so manche Institution der Lächerlichkeit preis. So im Jahre 2008. Seinerzeit brachte der mächtige Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) eine ganze Armada von Rechtsanwälten gegen ein kleines und ausschließlich durch private Sponsoren getragenes Festival in Position, nur weil dieses es gewagt hatte, sich Kissinger Klavier-Olympiade zu nennen. Als könne man beide Institutionen verwechseln! In dem seither unter dem Namen „Klavierolymp“ firmierenden Wettbewerb stellen sich an einem verlängerten Herbstwochenende im September oder Oktober sechs junge Pianistinnen und Pianisten im Alter von maximal 27 Jahren vor, um im prachtvollen Rossini-Saal ihre Kunst vor einer Fachjury zu präsentieren. Vergeben werden drei Spitzenpreise und ein Publikumspreis. Preisträger der ersten Jahre waren unter anderen Herbert Schuch, Martin Helmchen, Nikolai Tokarew und Kit Armstrong, die heute zum Who is who des Musikbetriebs gehören.

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Orgelpassion
von Stina Quagebeur / Glen Tetley /
Goyo Montero

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Drei choreographische Handschriften und Ideen: In „Omelas“ fragt Stina Quagebeur berührend, ob das Glück vieler auf dem Leid eines Einzelnen beruhen darf. Glen Tetleys Klassiker „Voluntaries“ verbindet virtuos Trauer und Hoffnung. Goyo Montero erforscht in „Aurea“ die Schönheit des Goldenen Schnitts im Tanz.

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