Ludwigsburger Schlossfestspiele

© TELB/Rafael Kroetz/Grafik Daniel Wiesmann

Ludwigsburger Schlossfestspiele

Ludwigsburger Schlossfestspiele

Die Ludwigsburger Schlossfestspiele sind eines der ältesten Festivals in Deutschland. Seit 2019 ist Jochen Sandig Intendant des Festivals, das sich zum „Fest der Künste, Demokratie und Nachhaltigkeit“ wandelt, weiterhin international gefeierte Gäste begrüßt sowie zu innovativen Eigenproduktionen in den Bereichen Konzert, Tanz und Performance einlädt. Die Ludwigsburger Schlossfestspiele gehen auf Wilhelm Krämers Gründung der Mozartgemeinde Ludwigsburg im Jahr 1932 zurück sowie auf das erste Ludwigsburger Schlosskonzert im Jahr 1933, das der Nukleus der späteren Schlossfestspiele war. Sie gelten heute als eines der ältesten Festivals im Bundesgebiet. Was als kleine Kammermusikreihe begann, wurde unter der künstlerischen Leitung von Wolfgang Gönnenwein, der von 1972 bis 2004 für das Festival tätig war, umfangreich erweitert. Heute finden jährlich zwischen Mai und Juli bis zu hundert Veranstaltungen in den Bereichen Sinfonische und Kammermusik, Tanz, Performance und Bildende Kunst statt. Die Hauptspielstätten der Ludwigsburger Schlossfestspiele sind das Ludwigsburger Residenzschloss sowie das Forum am Schlosspark in Ludwigsburg, zudem zählen unter anderen das Schloss Wolfegg, Marbach, Haigerloch und Wertheim zu den Veranstaltungsorten.



Ludwigsburger Schlossfestspiele 2022

Zur Eröffnung erklingt ein Werk, das in Kiew zu Beginn des Kriegs entstand

Die Ludwigsburger Schlossfestspiele verstehen sich als „Fest der Künste, Demokratie… weiter

Ludwigsburger Schlossfestspiele 2018

Ein Festival führt „Ins Ungewisse“

Die Ludwigsburger Schlossfestspiele 2018 sprengen Genregrenzen und überführen klassisches Repertoire… weiter

Die Ludwigsburger Schlossfestspiele sind eines der ältesten Festivals in Deutschland. Seit 2019 ist Jochen Sandig Intendant des Festivals, das sich zum „Fest der Künste, Demokratie und Nachhaltigkeit“ wandelt, weiterhin international gefeierte Gäste begrüßt sowie zu innovativen Eigenproduktionen in den Bereichen Konzert, Tanz und Performance einlädt.

Die Ludwigsburger Schlossfestspiele gehen auf Wilhelm Krämers Gründung der Mozartgemeinde Ludwigsburg im Jahr 1932 zurück sowie auf das erste Ludwigsburger Schlosskonzert im Jahr 1933, das der Nukleus der späteren Schlossfestspiele war. Sie gelten heute als eines der ältesten Festivals im Bundesgebiet. Was als kleine Kammermusikreihe begann, wurde unter der künstlerischen Leitung von Wolfgang Gönnenwein, der von 1972 bis 2004 für das Festival tätig war, umfangreich erweitert. Heute finden jährlich zwischen Mai und Juli bis zu hundert Veranstaltungen in den Bereichen Sinfonische und Kammermusik, Tanz, Performance und Bildende Kunst statt. Die Hauptspielstätten der Ludwigsburger Schlossfestspiele sind das Ludwigsburger Residenzschloss sowie das Forum am Schlosspark in Ludwigsburg, zudem zählen unter anderen das Schloss Wolfegg, Marbach, Haigerloch und Wertheim zu den Veranstaltungsorten.