Manuel de Falla

Manuel de Falla

Manuel de Falla (* 23. November 1876 in Cádiz; † 14. November 1946 in Alta Gracia in Argentinien) schuf mit seinen Werken eine neue spanische Nationalmusik. 1896 begann er sein Musikstudium am Madrider Konservatorium als Klavierschüler und gewann in den Folgejahren mehrere Preise. Er komponierte zudem seine ersten Kompositionen, darunter Lieder, Klavier- und Kammermusik. Seinen ersten kompositorischen Erfolg gelang ihm mit der Oper „La vida breve“, die bei einem Wettbewerb der königlichen Akademie der Schönen Künste in Madrid im Jahre 1905 den ersten Preis erhielt. 1907 zog Manuel de Falla nach Paris, arbeitete dort als Klavierlehrer und suchte Kontakt zu den französischen Impressionisten, wie Claude Debussy, Maurice Ravel oder Isaac Albéniz. Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs kehrte er nach Madrid zurück und ließ sich danach in Granada nieder. Mit Beginn des Spanischen Bürgerkriegs, beschloss Manuel de Falla 1939 während einer Konzertreise, in Argentinien zu bleiben. Seine letzte Ruhe fand der Komponist dann nach der Überführung nach Spanien in der Kathedrale seiner Geburtsstadt Cádiz.
Freitag, 21.10.2022 19:30 Uhr Brandenburger Theater

Länderklänge Spanien

Erlendis Gitarrenquartett, Brandenburger Symphoniker, David Reiland (Leitung), Clemens Goldberg (Moderation)

Samstag, 22.10.2022 19:30 Uhr Brandenburger Theater

Länderklänge Spanien

Erlendis Gitarrenquartett, Brandenburger Symphoniker, David Reiland (Leitung), Clemens Goldberg (Moderation)

Sonntag, 23.10.2022 16:00 Uhr Brandenburger Theater

Länderklänge Spanien

Erlendis Gitarrenquartett, Brandenburger Symphoniker, David Reiland (Leitung), Clemens Goldberg (Moderation)

Sonntag, 23.10.2022 16:00 Uhr Nikolaisaal Potsdam

Unter der Sonne von Madrid

Erlendis Gitarrenquartett, Brandenburger Symphoniker, David Reiland (Leitung), Clemens Goldberg (Moderation)

Sonntag, 06.11.2022 18:00 Uhr Museum Kurhaus Kleve

Tanzologia

Duo con energìa, Laura Lootens (Gitarre), Konstantin Bruns (Violoncello)

Mittwoch, 09.11.2022 19:30 Uhr Philharmonie Mercatorhalle Duisburg

Marina Heredia, Rocco Rescigno, Duisburger Philharmoniker, Axel Kober

Hindemtih: Ouvertüre zu „Neues vom Tage“, Tomasi: Posaunenkonzert, Ravel: Rapsodie espagnole, Falla: Der Liebeszauber

Donnerstag, 10.11.2022 19:30 Uhr Philharmonie Mercatorhalle Duisburg

Marina Heredia, Rocco Rescigno, Duisburger Philharmoniker, Axel Kober

Hindemtih: Ouvertüre zu „Neues vom Tage“, Tomasi: Posaunenkonzert, Ravel: Rapsodie espagnole, Falla: Der Liebeszauber

Sonntag, 01.01.2023 18:00 Uhr Komische Oper Berlin

Frankenstein!

Max Hopp (Chansonnier), Nadja Mchantaf (Sopran), Orchester der Komischen Oper Berlin, James Gaffigan (Leitung)

Samstag, 15.04.2023 20:00 Uhr Laeiszhalle Hamburg

Deutsche Philharmonie Berlin, Igor Budinstein

Werke von Bizet, Marquina, Debussy, Gimenez, Falla, Ravel u. a.

Sonntag, 16.04.2023 17:00 Uhr Die Glocke Bremen

Deutsche Philharmonie Berlin, Igor Budinstein

Bizet: Carmen-Suite Nr. 1, Marquina: Spanischer Zigeunertanz, Debussy: Prélude à l’après-midi d’un faune, Gimenz: La Boda de Luis Alonso & Zarzuela, Sarasate: Zigeunerweisen op. 20, Falla: Musiken aus „El amor brujo“ & „La vida breve“, Chueca: Prélude zu „El bateo“, Granados: Intermezzo aus „Goyescas“, Ravel: Boléro

CD-Rezension Augustin Hadelich – Histoire du Tango

Jenseits des Tangos

Souverän und mit Verve: Augustin Hadelich und Pablo Sainz Villegas interpretieren „Histoire du Tango“ weiter