© Eva Vermandel

Alina Ibragimova

Alina Ibragimova

Die Geigerin Alina Ibragimova ist die Tochter des russischen Bassisten Rinat Ibragimov und der Geigerin Lucia Ibragimowa. Sie begann im Alter von vier Jahren Violine zu spiele und studierte bereits ein Jahr später am Gnessin-Institut Moskau unter Valentina Korolkova. Ab dem sechsten Lebensjahr spielte sie mit verschiedenen Orchestern, unter anderem mit dem Orchester des Bolschoi-Theaters.
Im Alter von zehn Jahren zog Ibragimova mit ihren Eltern 1996 nach London, als ihr Vater den Posten des ersten Bassisten beim London Symphony Orchestra antrat. 1997 folgten Studien an der Yehudi Menuhin School in London unter Natascha Boyarskaya. Nach Beendigung ihrer Studien ging Alina Ibragimova für ein Jahr an die Guildhall School of Music and Drama. Danach erfolgte eine weitere Ausbildung unter Gordan Nikolitch am Royal College of Music in London. Mit Studenten des College bildete Ibragimova das Chiaroscuro Quartet, das im Sinne der historischen Aufführungspraxis auf zeitgenössischen Instrumenten Musik aus Klassik und Frühromantik aufführt.
Alina Ibragimova spielt auf einer Violine von Pietro Guarneri aus dem Jahre 1738

Sonntag, 20.12.2020 20:00 Uhr Philharmonie Berlin

Alina Ibragimova, Marina Grauman, Deutsches-Symphonie-Orchester Berlin, Robin …

Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll, Schnittke: Concerto grosso Nr. 1

Geigerin Alina Ibragimova im Porträt

Routine? Unmöglich!

Geigerin Alina Ibragimova nimmt die Unberechenbarkeiten des Konzertlebens, wie sie kommen. Schließlich lässt sich nicht alles planen – zum Glück weiter

Rezension Alina Ibragimova – Schostakowitsch

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Schostakowitsch suchen und finden, fragen und hinterfragen. Das Orchester unterstützt Alina Ibragimova dabei genau und farbenreich. weiter

Rezension Alina Ibragimova & Cédric Tiberghien – Brahms

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Rezension Alina Ibragimova & Cedric Tiberghien

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CD-Rezension Alina Ibragimova – Mozart: Violinsonaten Vol. 5

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