Ob Klang, Bewegung oder Licht – im dreiteiligen Ballettabend „Waves and Circles“ an der Bayerischen Staatsoper kreist alles um ein zentrales Thema: die Welle als Ausdruck von Energie. William Forsythes „Blake Works I“ verwandelt die fragil-verspielten Songs von James Blake in eine tänzerische Hommage an Schnelligkeit, Brillanz, Virtuosität und Kontrapunkt. Emma Portners neue Kreation „Megahertz“ erkundet mit Musik von Paddy McAloon die Möglichkeiten des digitalen Zeitalters als ein Spiel aus Klang, Körper und Projektion. Maurice Béjart bündelte schließlich in seiner Choreografie zu Maurice Ravels ikonischem „Boléro“ alle Kräfte in einem hypnotischen Kreis aus Rhythmus und Melodie.
Waves and Circles
-
„Mein erstes Engagement war eine Operette“
Jonas Kaufmann besinnt sich auf die sogenannte leichte Muse zurück – wobei er bei diesem Begriff schmunzeln muss.
Newsletter
Jeden Donnerstag in Ihrem Postfach: frische Klassik!


