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London Symphony Orchestra in Dortmund

Ein Abschied, ein Wiedersehen und die Erinnerung an drei erfolgreiche Jahre

Das London Symphony Orchestra feiert mit Isabelle Faust den Abschluss seiner dreijährigen Residenz am Konzerthaus Dortmund.

vonJohann Buddecke,

Nach nunmehr drei bewegten Jahren endet in dieser Saison die Residenz des London Symphony Orchestra (LSO) am Konzerthaus Dortmund. Grund genug also, dem Publikum zum Abschluss noch einen musikalischen Leckerbissen zu präsentieren. So dürfen sich die Zuschauer auf ein in dieser Spielzeit deutschlandweit einziges Konzert des Londoner Klangkörpers mit seinem langjährigen Chefdirigenten Sir Simon Rattle freuen. Mit von der Partie ist zudem Violinistin Isabelle Faust, die im ersten Teil mit Johannes Brahms’ „Violinkonzert“ zu erleben sein wird.

Musikalisches Porträt der aktuellen Welt

Auf dem Programm der zweiten Konzerthälfte steht als Deutsche Erstaufführung John Adams’ Orchesterstück „Frenzy“, das als Auftragswerk des London Symphony Orchestra, des Konzerthaus Dortmund, der Philharmonie Luxembourg sowie der Philharmonie de Paris entstanden ist. Erst vor Kurzem wurde es im Londoner Barbican Centre uraufgeführt. Für Adams stellt „Frenzy“ den Versuch dar, die aktuelle Welt um uns herum musikalisch zu porträtieren, insbesondere wie wir sie in unseren täglichen Dosen digitaler Nachrichten und Informationen konsumieren. Ebenfalls auf dem Programm findet sich die dritte Sinfonie des US-amerikanischen Komponisten Roy Harris sowie George Gershwins „Strike Up The Band“-Ouvertüre in Fassung für Orchester von Don Rose.

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