Baustellenlärm, hupende Autos und heulende Sirenen: Das Leben in einer Großstadt hat nicht nur Vorteile. Und doch ist genau diese Geräuschkulisse die Inspiration für das neue Programm des Duo TRASH aus Dänemark, das seit mehr als zwanzig Jahren die Bühnen Europas unsicher macht. In „Trash Roadwork“ verwandeln die klassisch ausgebildeten Schlagzeuger Thomas Hamilton und Jesper Mikkelsen Alltagsgegenstände wie Werkzeuge, Gerüste, Rohre, Straßenschilder und Schubkarren in ausgefallene „Instrumente“ und integrieren sie in die Musik von Dvořák, Strauss, Bizet, Schostakowitsch und Prokofjew. Begleitet werden sie dabei vom Philharmonischen Orchester Kiel unter Benjamin Reiners.

Das Ergebnis dieser Kombination aus traditionell klassischer Musik und ungewöhnlichen Klängen und Rhythmen ist von Hamilton und Mikkelsen genauestens und mit viel Liebe fürs Detail konzipiert. Dabei sprechen die beiden allein die universelle Sprache der Musik und erleichtern so auch den Zugang zu ihren Programmen. Das junge Publikum taucht auf unkonventionelle Art in die Welt der klassischen Musik ein und wird selbst ein Teil der Performance.
Di., 12. Mai 2026 11:00 Uhr
Musiktheater
Ändere die Welt!
Magdalena Lucjan (A Mother), Natasha Gesto (A Grieving Woman), Yu He (A Revolutionary), Metehan Köklü (An Old Man), Amara van der Elst (Amara), Nathan Raskin (Leitung), Mart van Berckel (Regie)
Di., 12. Mai 2026 12:30 Uhr
Konzert
Di., 12. Mai 2026 15:00 Uhr
Konzert
Musikalischer Damentee
Andreas Paetzold (Leitung)
Di., 12. Mai 2026 15:00 Uhr
Musiktheater
Tschaikowsky: Jolanthe
Julia Ermakova (Jolanthe), Kyounghan Seo (Graf Vaudémont), Philipp Kranjc (René), Florian Tavic (Robert), Jung-Uk Oh (Ibn-Hakia), Pavel Baleff (Leitung), Marian Kalus (Regie)
Termintipp
Di., 12. Mai 2026 18:00 Uhr
Musiktheater
R. Strauss: Der Rosenkavalier
Camilla Nylund (Feldmarschallin), Günther Groissböck (Baron Ochs auf Lerchenau), Samantha Hankey (Octavian), Adrian Eröd (Herr von Faninal), Nikola Hillebrand (Sophie), Michael Spyres (Ein Sänger), Alexander Soddy (Leitung), Otto Schenk (Regie)






