Bei den „Rising Stars“ der Elbphilharmonie sind in dieser Saison neben der Sopranstimme und den Instrumenten Klavier und Cello auch das ungarische Hackbrett Cimbalom sowie ein Saxofonquartett zu erleben. Cimbalomspieler Áron Horváth stellt mit seinem World Music Quartett die schier unendliche Vielseitigkeit seines Instruments eindrucksvoll unter Beweis, wenn er Musik von Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach auf solche seiner Landsmänner György Kurtág und Béla Bartók treffen lässt. Die Britin Charlotte Bray steuert ihr neues Werk „In an Eternal Dusk“ bei. Mit einem auf den Leib geschneiderten Werk von Aleksandra Vrebalov feiert das Maat Saxophone Quartet aus Amsterdam nach zweijähriger Abstinenz seine Rückkehr in den Konzertsaal an der Elbe. Einen Bogen vom italienischen Barock des Domenico Scarlatti über die Romantik von Robert Schumann bis zu modernen Arrangements traditioneller Lieder aus Georgien spannen hingegen Pianist Giorgi Gigashvili und Sängerin Nini Nutsubidze. In gleicher Besetzung folgen indes die Isländerin Álfheiður Erla Guðmundsdóttir, die nicht nur als Sopranistin, sondern auch als Fotografin und Videokünstlerin aktiv ist, und Kunal Lahiry den Spuren von Zugvögeln.
Rising Stars Hamburg 2026
Vielseitiger Nachwuchs
In der Elbphilharmonie erobern bei „Rising Stars“ vielversprechende junge Künstler die Bühne – mit Cello, Cimbalom und als Saxofonquartett.
© Marco Borggreve
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