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Durch den Monat mit …

… Maximilian Hornung

Cellist Maximilian Hornung nimmt uns mit durch seinen Monat und erzählt von seinen Highlights und Geheimtipps.

vonRedaktion,

Im Mai hätte ich viele Konzerte gegeben, darunter in Reutlingen, ­Seoul und Bern. Reutlingen wurde bereits abgesagt, bei den anderen Auftritten kann dies ebenfalls jederzeit der Fall sein. Nach Seoul werde ich definitiv nicht fliegen können: Allein dorthin zu kommen, ist derzeit sehr schwierig, außerdem muss man nach der Einreise zwei Wochen in Quarantäne. Ob und wie mein Festival in Augsburg stattfinden wird, weiß ich auch noch nicht. Zum Glück konnten wir einen Ausweichtermin im Oktober finden.

In Augsburg veranstaltet Maximilian Hornung sein eigenes Festival
In Augsburg veranstaltet Maximilian Hornung sein eigenes Festival

Ich überlege noch, ob ich Online-Konzerte veröffentlichen möchte, wie es jetzt viele meiner Kollegen machen. Aber es muss dafür ein gutes Konzept geben. Ich würde die Sache lieber mit Humor angehen und nicht auf die Tränendrüse drücken, deswegen möchte ich ein abwechslungsreiches Programm gestalten, das für alle eine Ablenkung ist.

In seiner freien Zeit probiert Maximilian Hornung neue Rezepte aus ...
In seiner freien Zeit probiert Maximilian Hornung neue Rezepte aus …

Die unfreiwillig freie Zeit habe ich anfangs für einen großen Frühjahrsputz genutzt – ­eine Wohltat! Ansonsten versuchen meine Freundin und ich, das Beste aus der Situation zu machen. Zum Glück haben wir keine existenziellen Sorgen und können die Zeit für uns nutzen. Es ist aber wichtig, eine Struktur beizubehalten. Ich bin leidenschaftlicher Koch und habe sehr viele neue Rezepte aus­probiert. Und ich möchte gerne ­Italienisch oder Spanisch lernen. Wir gucken neue Netflix-Serien und haben uns ein Puzzle mit 3.000 Teilen gekauft – eine harte Nuss!

... und puzzelt gemeinsam mit seiner Freundin
… und puzzelt gemeinsam mit seiner Freundin

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«Die Lieben der Berenice» – Tanzoper über eine schillernde Frauenfigur

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Einer der spannendsten zeitgenössischen Choreografen, Anton Lachky, entwirft gemeinsam mit TanzLuzern und dem Opernensemble auf fragmentarische Weise ein dynamisches Gesamtkunstwerk rund um die schillernde Frauenfigur Berenice. Die spartenübergreifende Produktion vereint Werke bedeutender Komponisten und Komponistinnen wie Gluck, Haydn, Jommelli, Martines und Mozart und wird musikalisch vom Luzerner Sinfonieorchester unter der Leitung von Andreas Spering getragen.

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