© Esther Haase

Khatia Buniatishvili

Khatia Buniatishvili

Geboren 1987 in Batumi, begann Khatia Buniatishvili im Alter von nur drei Jahren mit dem Klavierspiel. Es folgte ein Klavierstudium am Staatlichen Konservatorium in Tiflis, bevor sie nach Wien an die Universität für Musik und darstellende Kunst wechselte. Nachdem sie im Jahr 2008 den dritten Platz bei der 12. Arthur Rubinstein Competition in Tel Aviv belegte, debütierte sie unter anderem mit dem Israel Philharmonic Orchestra, den Sankt Petersburger Philharmonikern und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Neben ihrer Solistentätigkeit ist Buniatishvili auch kammermusikalisch aktiv und zählt unter anderem Renaud Capuçon, Gidon Kremer und Lisa Batiashvili zu ihren Duopartnern. Für ihre musikalischen Leistungen wurde sie 2012 und 2016 mit dem Echo Klassik ausgezeichnet.

Donnerstag, 30.04.2020 20:00 Uhr Mercatorhalle Duisburg

Khatia Buniatishvili (verschoben)

Klavier-Festival Ruhr
Sonntag, 03.05.2020 20:00 Uhr Theater Gütersloh

Khatia Buniatishvili

Beethoven: Sonaten Sonaten Nr. 14 „Mondschein“, Nr. 17 „Der Sturm“, Nr. 8 „Pathétique“ & Nr. 23 „Appassionata“

Mittwoch, 06.05.2020 20:00 Uhr Liederhalle Stuttgart

Khatia Buniatishvili

Beethoven: Klaviersonaten Nr. 14 cis-Moll op. 27/2 „Mondschein“ & Nr. 23 f-Moll op. 57 „Appassionata“, Schubert: Ständchen & Erlkönig, Schubert/Liszt: Gretchen am Spinnrade D 118, Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 6 Des-Dur u. a.

Freitag, 08.05.2020 20:00 Uhr Regentbau Bad Kissingen

Sonderkonzert

Kissinger Sommer
Rezension Khatia Buniatishvili – Schubert

Schuberts lyrische Klangwelt

Mit der Interpretation seiner letzten Klaviersonate legt Khatia Buniatishvili ihre intime Sichtweise auf Schuberts lyrische Klangwelt offen. weiter

Porträt Khatia Buniatishvili

Eine Flügelstürmerin, die zu gestalten weiß

Ein „Symbol musikalischer Einsamkeit“ sei das Klavier, hat Khatia Buniatishvili schon früh festgestellt. Seither ringt sie um die grenzenlose Freiheit auf den Tasten weiter

CD-Rezension Khatia Buniatishvili

In der Ruhe liegt die Kraft

Momente des Geheimnisvollen: Khatia Buniatishvili rhythmisiert Mussorgsky, Ravel und Strawinsky weiter

CD-Rezension Khatia Buniatishvili

Träumen mit der Katy Perry der Klassik

Auch Kritiker sind nur Menschen – und werden manchmal beim Blick in schöne Augen einfach schwach... weiter

CD-Rezension Khatia Buniatishvili

Kantabel und flexibel

Uneingeschränkte Bewunderung wie für ihre Debüt-CD kann man Khatia Buniatishvili für ihr zweites, Chopin gewidmetes Recital zwar nicht zollen, Grund zur Freude gibt es aber mehr als genug. Die 2. Klaviersonate startet die Georgierin mit einem stellenweise gewöhnungsbedürftigen, aber faszinierenden ersten Satz, der mitunter mehr nach Schumann klingt; das Scherzo… weiter

INTERVIEW KHATIA BUNIATISHVILI

„Auf der Bühne kann ich nicht lügen“

Die Pianistin Khatia Buniatishvili über Karriere, kreative Einsamkeit und den Einfluss der georgischen Volksmusik weiter

CD-Rezension

Virtuosenfutter

Liszt sollte nur spielen, wer über Kraft, Selbstbewusstsein und höchste Virtuosität verfügt. Die junge Khatia Buniatishvili tut dies zweifellos. Darüberhinaus kommen bei ihr noch das gewisse Fingerspitzengefühl und die musikalische Sensibilität hinzu, die es ihr ermöglichen, aus diesem Virtuosenfutter wunderbare Musik zu machen. In der h-Moll-Sonate knistert es vor Spannung,… weiter