© Simon Fowler/Decca

Aida Garifullina

Aida Garifullina

Mit achtzehn Jahren verließ die 1987 im russischen Kasan geborene Sopranistin Aida Garifullina ihre Heimat, um bei dem Tenor Siegfried Jerusalem in Nürnberg zu studieren. Ihren ersten großen Auftritt hatte sie 2012 in der Arena von Verona. Schon ein Jahr später debütierte Aida Garifullina auf Einladung Valery Gergievs am Mariinski-Theater in Sankt-Petersburg als Susanna in Mozarts „Le nozze di Figaro“. Im gleichen Jahr gelang ihr der große Durchbruch, als sie den ersten Platz bei Plácido Domingos Operalia-Wettbewerb in Verona belegte. Seitdem steht die junge Russin europaweit für verschiedene Opernproduktionen auf der Bühne. Ein Stück weit zu Hause ist sie aber in Wien, denn an der dortigen Staatsoper ist sie seit 2014 festes Ensemblemitglied.

2017 erschien das Debütalbum der Sopranistin. Die Arien dafür suchte sie selbst aus, nämlich solche, die sie in ihrer bisherigen Karriere begleitet hatten. Kritiker lobten sie für ihre Interpretationen von Tschaikowsky, Rachmaninow und Rimsky-Korsakow. Für den Film „Florence Foster Jenkins“ über die gleichnamige Sängerin stand Aida Garifullina ein Jahr zuvor vor der Kamera.

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