© Nikolaj Lund

Andrei Ioniță

Andrei Ioniță

Cellist Andrei Ioniță wurde 1994 in der rumänischen Hauptstadt Bukarest geboren und begann seine musikalische Laufbahn im Alter von fünf Jahren zunächst am Klavier. Seine Klavierlehrerin ermutigte ihn jedoch, ein Streichinstrument zu erlernen. Mit acht Jahren begann er dann das Cellospiel bei Ani-Marie Paladi in seiner Heimatstadt.
2012 zog Ioniță nach Berlin und studierte bei Jens Peter Maintz an der Universität der Künste. Seinen Durchbruch hatte der junge Rumäne 2015, als er den internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau gewann. Seitdem steht er mit Größen wie Steven Isserlis, Gidon Kremer, Valery Gergiev und Martha Argerich auf der Bühne und trat bereits in der New Yorker Carnegie Hall, der Hamburger Elbphilharmonie, der Londoner Wigmore Hall und dem Konzerthaus Berlin auf. Andrei Ioniță wurde von der BBC zum New Generation Artist ernannt, war Artist in Residence der Symphoniker Hamburg und ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben, die ihm ein Cello von Giovanni Battista Rogeri von 1671 als Leihgabe zur Verfügung gestellt hat.

Donnerstag, 29.10.2020 19:30 Uhr Laeiszhalle Hamburg

Akiko Suwanai, Andrei Ioniţă, Akane Sakai, Symphoniker Hamburg, Ben Gernon

Mozart: Ouvertüre zu „Zauberflöte“ KV 620, Beethoven: Tripelkonzert C-Dur op. 56, Tschaikowsky: Schwanensee-Suite

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