© Michael Patrick OLeary

Hilary Hahn

Hilary Hahn

Ihre Vorfahren stammen aus Deutschland, in den USA wurde sie geboren, ihre ersten Violinerfahrungen als Dreijährige sammelte sie erst über die russische, später über die französisch-belgische Schule: Hilary Hahn war erst zehn Jahre alt, als sie am Curtis Institute of Music bei Ysaÿe-Schüler Jascha Brodsky studierte. Ihre Vielseitigkeit und Vielfalt hat sich dreifache Grammy-Preisträgerin bewahrt: Was immer es an Geigenliteratur in der klassischen Musik gibt – die Amerikanerin spielt’s und begeistert ihr Publikum jedes Mal aufs Neue. Mit mehr als 150 Dirigenten arbeitete sie bereits zusammen und begibt sich auch des Öfteren auf klassikfremde Pfade. So arbeitete sie schon zweimal mit der Alternative Rockband „...And You Will Know Us by the Trail of Dead“ zusammen. Außerdem war sie als Solistin des düsteren Soundtracks zum Mystery-Thriller „The Village“ nicht ganz unschuldig daran, dass Scharen von Kinobesucher in Angst und Schrecken versetzt wurden.

Im Video: Hilary Hahn beim Tiny Desk Concert


Mittwoch, 21.04.2021 19:00 Uhr Alte Oper Frankfurt

Hilary Hahn, hr-Sinfonieorchester, Andrés Orozco-Estrada

Dvořák: Violinkonzert, Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 „Pathétique“

Mittwoch, 21.04.2021 19:00 Uhr Alte Oper Frankfurt
Donnerstag, 22.04.2021 20:00 Uhr Alte Oper Frankfurt

Hilary Hahn, hr-Sinfonieorchester, Andrés Orozco-Estrada

Smetana: Ouvertüre zu „Die verkaufte Braut“, Dvořák: Violinkonzert, Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 „Pathétique“

Donnerstag, 22.04.2021 20:00 Uhr Alte Oper Frankfurt, hr-sinfonieorchester.de
Freitag, 23.04.2021 20:00 Uhr Alte Oper Frankfurt

Hilary Hahn, hr-Sinfonieorchester, Andrés Orozco-Estrada

Smetana: Ouvertüre zu „Die verkaufte Braut“, Dvořák: Violinkonzert, Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 „Pathétique“

  • Freitag, 23.04.2021 20:00 Uhr Alte Oper Frankfurt
    Dienstag, 27.04.2021 20:00 Uhr Konzerthaus Freiburg

    Hilary Hahn, hr-Sinfonieorchester, Andrés Orozco-Estrada

    Smetana: Ouvertüre zu „Die verkaufte Braut“, Dvořák: Violinkonzert, Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 „Pathétique“

    Mittwoch, 28.04.2021 20:00 Uhr Gasteig München

    Hilary Hahn, hr-Sinfonieorchester, Andrés Orozco-Estrada (abgesagt)

    Smetana: Ouvertüre zu „Die verkaufte Braut“, Dvořák: Violinkonzert a-Moll op. 53, Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 „Pathétique“

    Donnerstag, 29.04.2021 20:00 Uhr Meistersingerhalle Nürnberg

    Hilary Hahn, hr-Sinfonieorchester, Andrés Orozco-Estrada (abgesagt)

    Smetana: Ouvertüre zu „Die verkaufte Braut“, Dvořák: Violinkonzert a-Moll op. 53, Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 „Pathétique“

    Sonntag, 02.05.2021 16:00 Uhr Konzerthaus Dortmund

    Hilary Hahn, hr-Sinfonieorchester Frankfurt, Andrés Orozco-Estrada

    Smetana: Ouvertüre zu „Die verkaufte Braut“, Dvořák: Violinkonzert a-Moll op. 53, Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 „Pathétique“

    Interview Hilary Hahn

    „Kunst ist eine Bestandsaufnahme der Geschichte“

    Die Violinistin Hilary Hahn startete Ende 2019 in ein Sabbatical, das etwas länger dauerte als geplant. Zum Glück bleibt ihr Paris. weiter

    Radio-Tipp 17.3.: Deutschlandfunk Musikszene Hilary Hahn

    Bach im Zentrum

    Im künstlerischen Schaffen der Geigerin Hilary Hahn nimmt die Musik von Johann Sebastian Bach eine zentrale Stellung ein. Dabei sucht sie immer wieder neue Wege zum Komponisten. weiter

    Interview Hilary Hahn

    „Und dann kommt man plötzlich an eine Tür“

    Hilary Hahn über ihre deutschen Vorfahren, die Geheimnisse von Bachs musikalischer Architektur und ihre Erfahrungen 
mit zeitgenössischen Komponisten. weiter

    Interview Hilary Hahn

    „Was kann ich dafür, dass ich nun mal eine Frau bin?“

    Schönheit hin oder her: Star-Geigerin Hilary Hahn hält nichts von Marketing-Gags und aufwendiger Verpackung weiter

    Porträt Hilary Hahn

    Die Perfektionistin

    Die Geigerin Hilary Hahn bleibt sich treu weiter

    CD-Rezension Hilary Hahn

    Ranschmeißer und Rausschmeißer

    27 Zugaben für Hilary Hahn: Souverän jongliert sie mit den Stilen der zeitgenössischen Komponisten wie Rautavaara und Silvestrov weiter