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Jukka-Pekka Saraste

Jukka-Pekka Saraste

Der finnische Dirigent Jukka-Pekka Saraste wurde 1956 in Heinola geboren und begann seine Musikerkarriere zunächst als Geiger und spielte nach seinem Violinstudium im Finnischen Radiosinfonieorchester. Parallel dazu studierte er an der Sibelius-Akademie in Helsinki bei Jorma Panula Dirigieren. 1983 gründete er mit dem finnischen Dirigenten Esa-Pekka Salonen das Avanti! Chamber Orchestra, welches sich auf die Interpretation zeitgenössischer Kompositionen spezialisierte. Fortan trat Saraste vermehrt als Dirigent in Erscheinung, so war er von 1987 bis 2002 Chefdirigent des Finnischen Radiosinfonieorchesters und zeitgleich ab 1994 als Musikdirektor beim Toronto Symphony Orchestra tätig. Von 2002 bis 2005 war er Erster Gastdirigent beim BBC Symphony Orchestra. Seit 2006 ist Saraste Chefdirigent beim Oslo Philharmonic Orchestra, seit der Spielzeit 2010/2011 ist er parallel in der gleiche Position beim WDR Sinfonieorchester Köln tätig. Neben seiner aktiven Dirigententätigkeit ist er seit 2008 künstlerischer Leiter des Sibelius-Festivals in Lahti. Für seine Leistungen wurde Jukka-Pekka Saraste bereits mehrfach ausgezeichnet, darunter im Jahr 2000 mit dem Finnischen Staatspreis für Musik.

Sonntag, 04.10.2020 16:00 Uhr Philharmonie Berlin

Zwischen Heiterkeit und Hoffnung

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Jukka-Pekka Saraste (Leitung)

Donnerstag, 07.01.2021 20:00 Uhr Elbphilharmonie Hamburg

Arthur & Lucas Jussen, NDR Elbphilharmonie Orchester, Jukka-Pekka Saraste

Poulenc: Konzert für zwei Klaviere und Orchester d-Moll FP 61, Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 11 op. 103 „Das Jahr 1905“

Freitag, 08.01.2021 19:30 Uhr Musik- und Kongresshalle Lübeck

Lucas & Arthur Jussen, NDR Elbphilharmonie Orchester, Jukka-Pekka Saraste

Poulenc: Konzert für zwei Klaviere d-Moll, Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 11 g-Moll op. 103 „Das Jahr 1905“

Sonntag, 10.01.2021 11:00 Uhr Elbphilharmonie Hamburg

Arthur & Lucas Jussen, NDR Elbphilharmonie Orchester, Jukka-Pekka Saraste

Poulenc: Konzert für zwei Klaviere und Orchester d-Moll FP 61, Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 11 op. 103 „Das Jahr 1905“

Freitag, 05.03.2021 20:00 Uhr Alte Oper Frankfurt
Sonntag, 07.03.2021 18:00 Uhr hr-Sendesaal Frankfurt
Sonntag, 23.05.2021 19:00 Uhr Bayerische Staatsoper

Reimann: Lear (Premiere)

Christian Gerhaher (Lear), Christian Rieger (König von Frankreich), Ivan Ludlow (Herzog von Albany), Michael Colvin (Herzog von Cornwall), Thomas Blondelle (Graf von Kent), Georg Nigl (Graf von Gloster), Andrew Watts (Edgar), Matthias Klink (Edmund), Angela Denoke (Goneril), Ausrine Stundyte (Regan), Hanna-Elisabeth Müller (Cordelia), Graham Valentine (Narr), Lames Ley (Bedienter), Chor der Bayerischen Staatsoper, Bayerisches Staatsorchester, Jukka-Pekka Saraste (Leitung), Christoph Marthaler (Regie)

Mittwoch, 26.05.2021 19:30 Uhr Bayerische Staatsoper

Reimann: Lear

Christian Gerhaher (Lear), Christian Rieger (König von Frankreich), Ivan Ludlow (Herzog von Albany), Michael Colvin (Herzog von Cornwall), Thomas Blondelle (Graf von Kent), Georg Nigl (Graf von Gloster), Andrew Watts (Edgar), Matthias Klink (Edmund), Angela Denoke (Goneril), Ausrine Stundyte (Regan), Hanna-Elisabeth Müller (Cordelia), Graham Valentine (Narr), Lames Ley (Bedienter), Chor der Bayerischen Staatsoper, Bayerisches Staatsorchester, Jukka-Pekka Saraste (Leitung), Christoph Marthaler (Regie)

Sonntag, 30.05.2021 18:00 Uhr Bayerische Staatsoper

Reimann: Lear

Christian Gerhaher (Lear), Christian Rieger (König von Frankreich), Ivan Ludlow (Herzog von Albany), Michael Colvin (Herzog von Cornwall), Thomas Blondelle (Graf von Kent), Georg Nigl (Graf von Gloster), Andrew Watts (Edgar), Matthias Klink (Edmund), Angela Denoke (Goneril), Ausrine Stundyte (Regan), Hanna-Elisabeth Müller (Cordelia), Graham Valentine (Narr), Lames Ley (Bedienter), Chor der Bayerischen Staatsoper, Bayerisches Staatsorchester, Jukka-Pekka Saraste (Leitung), Christoph Marthaler (Regie)

Donnerstag, 03.06.2021 18:00 Uhr Bayerische Staatsoper

Reimann: Lear

Christian Gerhaher (Lear), Christian Rieger (König von Frankreich), Ivan Ludlow (Herzog von Albany), Michael Colvin (Herzog von Cornwall), Thomas Blondelle (Graf von Kent), Georg Nigl (Graf von Gloster), Andrew Watts (Edgar), Matthias Klink (Edmund), Angela Denoke (Goneril), Ausrine Stundyte (Regan), Hanna-Elisabeth Müller (Cordelia), Graham Valentine (Narr), Lames Ley (Bedienter), Chor der Bayerischen Staatsoper, Bayerisches Staatsorchester, Jukka-Pekka Saraste (Leitung), Christoph Marthaler (Regie)

Online-Tipp: Beethoven-Zyklus des WDR Sinfonieorchesters

Alle neune in einer Spielzeit

Das WDR Sinfonieorchester veröffentlicht ihren vollständigen Beethoven-Zyklus mit Jukka-Pekka Saraste aus der aktuellen Spielzeit online in der Mediathek weiter

70 Jahre WDR Sinfonieorchester Köln

Feiern mit Beethoven

Zum 70-jährigen Jubiläum haben das WDR Sinfonieorchester Köln und Jukka-Pekka Saraste alle Sinfonien von Beethoven aufgeführt – zum Schluss erklingt das Violinkonzert weiter

Radio-Tipp WDR 3: Jukka-Pekka Saraste dirigiert Beethoven

An die Freude

Heute Abend überträgt WDR 3 um 20:04 Uhr den dritten Teil von Jukka-Pekka Sarastes Beethoven-Zyklus aus der Kölner Philharmonie live im Radio weiter

Musik-Streaming: idagio

Einfach mal „reinhören“

idagio ist die erste digitale Plattform für Musik-Streaming im Klassikbereich. Auch das WDR Sinfonieorchester unter Leitung des finnischen Dirigenten Jukka-Pekka-Saraste hat den Dienst für sich entdeckt weiter

Fernsehtipp: Mahlers Dritte auf 3sat

Ein Stück Welt auf Papier gebannt

Jukka-Pekka Saraste nimmt sich mit Sinfonieorchester und Chor des WDR Gustav Mahlers 3. Sinfonie an. Wiebke Lehmkuhl ist Solistin des Abends weiter

Blind gehört Jukka-Pekka Saraste

„Chapeau! Das ist ein wahnsinniges Tempo“

Der Dirigent Jukka-Pekka Saraste hört und kommentiert CDs von Kollegen, ohne dass er erfährt, wer spielt weiter

CD-Rezension Jukka-Pekka Saraste – Brahms: Sinfonie Nr. 4

Sinfonische Einheit

Die Einspielung von Brahms’ vierter Sinfonie mit dem WDR Sinfonieorchester unter Jukka-Pekka Saraste erweist sich als gute, aber nicht zwingende Interpretation weiter

CD-Rezension Bruckners Achte mit Jukka-Pekka Saraste

Blick aufs Tempo

Jukka-Pekka Saraste und das WDR Sinfonieorchester deuten Anton Bruckners achte Sinfonie entschlossen weiter

CD-Rezension Jukka-Pekka Saraste

Glühendes Farbenspiel

Keine Angst vor neuen Tönen: Arnold Schönberg konnte auch anders. Harmonisch, ausschweifend in seinen Gefühlen, spätromantisch gar – entsprechend schwelgend hat der Meister des Atonalen um die Jahrhundertwende Maeterlincks Drama Pelleas und Melisande in die Tonkunst übersetzt. Und Jukka-Pekka Saraste scheut den Wohlklang nicht, füllt den impressionistischen Klangwurm mit Spannung… weiter

CD-Rezension Jukka-Pekka Saraste

Plastischer Strawinsky

Beim WDR-SO unter Jukka-Pekka Saraste scheinen die Werke Strawinskys fast eine sinfonische Dichtung zu sein weiter