Dresden

  • Von Kitsch ersticktes Pathos
    Opern-Kritik: Semperoper Dresden – Parsifal

    Von Kitsch ersticktes Pathos

    (Dresden, 22.3.2026) Pünktlich vor der Karwoche gibt es an der Semperoper mal wieder eine vom Publikum überrannte Neuproduktion von Richard Wagners „Parsifal“. Während Chefdirigent Daniele Gatti musikalisch am Ende doch noch zur Perfektion findet, setzt Regisseur Floris Visser die Inszenierung leider in den Sand.

  • „Heimat ist kein Ort, sondern ein Gefühl“
    Kurz gefragt Daniel Hope

    „Heimat ist kein Ort, sondern ein Gefühl“

    Als Solist, Ensemble- und Festivalleiter, Autor und Moderator verbindet Daniel Hope musikalische Exzellenz mit Neugier, Haltung und gesellschaftlichem Bewusstsein. Persönlich und pointiert spricht der Stargeiger über …

  • Nicht nachdenken!
    Porträt Lucas und Arthur Jussen

    Nicht nachdenken!

    Schon früh horchte die Klassikwelt auf, wenn Lucas und Arthur Jussen am Klavier saßen. Heute vermissen die beiden ihre kindliche Intuition – und spielen besser denn je

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«Die Lieben der Berenice» – Tanzoper über eine schillernde Frauenfigur

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Einer der spannendsten zeitgenössischen Choreografen, Anton Lachky, entwirft gemeinsam mit TanzLuzern und dem Opernensemble auf fragmentarische Weise ein dynamisches Gesamtkunstwerk rund um die schillernde Frauenfigur Berenice. Die spartenübergreifende Produktion vereint Werke bedeutender Komponisten und Komponistinnen wie Gluck, Haydn, Jommelli, Martines und Mozart und wird musikalisch vom Luzerner Sinfonieorchester unter der Leitung von Andreas Spering getragen.

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Audio der Woche

Kampf, Nostalgie, und rohe Schönheit

Mit „Eastern Enchantment“ taucht Oboist Philippe Tondre ins Herz des slawischen und ungarischen Repertoires ein. Eine berührende Reise als Abschluss seiner CD-Trilogie mit Pianistin Danae Doerken. 

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